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„The End Of The F***ing World“: Serienklassiker haben die Show beeinflusst

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Die britische Serie „The End Of The F***ing World“ vereint verschiedene Facetten einzelner Genres. Man kann die Show einfach nicht so richtig zuordnen. Vielleicht liegt das auch daran, dass sich der Regisseur von verschiedenen Klassikern hat inspirieren lassen.

Was „The End OF The F***ing World“ so besonders macht, ist, dass die Serie Grenzen überschreitet. Genau wie die Protagonisten James und Alyssa, passt die Show in keine bestimmte Schublade. Hier treffen verschiedene Genres aufeinander und herauskommt eine Serie, die unangepasst und irgendwie anders ist. Comedy, Crime, Drama – der britische Serienerfolg ist irgendwie alles auf einmal! James klaut das Auto seines Vaters und brennt mit der vorlauten Alyssa durch. Dabei ist sein eigentlicher Plan, Alyssa zu töten, nur um zu wissen, wie es sich anfühlt. Alyssa will hingegen ihren leiblichen Vater ausfindig machen. Während der Reise werden beide kriminell. Sie überfallen eine Tankstelle und bringen auch noch einen Mann um. Zurück in ihr altes Leben können sie also nicht mehr. Ihnen bleibt nur noch ein gemeinsames Leben auf der Flucht. Hier finden die Zwei, die sich selbst als eigenwillig einstufen, auf einer emotionalen Ebene zueinander. Auch wenn die ganze Welt gegen sie zu sein scheint, haben sie sich. Aber wie ist der Regisseur eigentlich auf die Idee einer solchen Story gekommen?

Vorlage für „The End Of The F***ing World“

Jonathan Entwistle ist der Regisseur von „The End Of The F***ing World“ und hat nun verraten, wovon er sich inspirieren lassen hat. So war David Lynchs Serienklassiker „Twin Peaks“ eine große Inspirationsquelle. Das kann man teilweise auch erkennen. Beide Geschichten spielen in einem kleinen unbedeutenden Ort, die Charaktere sind sehr eigen und bei beiden gibt es emotionale Momente, die ans Herz gehen. Dabei spielen beide Shows förmlich mit den verschiedenen Emotionen und Genres. Auch „Dawson’s Creek“ hat Entwistle beeinflusst. Das wird vor allem durch den „Coming of Age“-Aspekt deutlich. In beiden Shows dürfen die Zuschauer beobachten, welchen Problemen sich die Protagonisten beim Erwachsenwerden stellen müssen. Das „TEOTFW“ also so unangepasst ist und in keine Schublade passt, ist kein Zufall. Teenie-Drama, eigenwillige Charaktere, Mord und eine Portion schwarzer Humor – Jonathan Entwistle hat das Beste einzelner Serienklassiker zusammengeführt.

Was gibt es besseres als eine gute Serie? Ich schaue für mein Leben gerne Serien und habe mich auf kein bestimmtes Genre festgelegt. Egal ob Friends, Stranger Things, Peaky Blinders, Westworld oder The Big Bang Theroy - Ich bin immer offen für coole neue Serien!

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