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„The Walking Dead“: Das große Ende könnte 2022 kommen

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Robert Kirkman äußert sich erneut zu einem möglichen Ende von „The Walking Dead“. Der Schöpfer der Serie, die längst zum internationalen Phänomen geworden ist, glaubt an insgesamt 12 Staffeln. Damit käme der Abschied von Rick Grimes & Co im Jahr 2022.

„The Walking Dead“ ist eine der beliebtesten Serien der letzten Jahre – international. Ganz gleich, ob in Deutschland oder Amerika, Serien-Fans kennen Namen wie Rick Grimes oder Daryl Dixon. Die Serie, die auf Robert Kirkmans Comics basiert, ist längst zu einem Phänomen geworden, das dem Zombie-Hype neues Leben eingehaucht hat. An ein Ende von „The Walking Dead“ wollen wir daher aktuell nur ungern denken. Die 7. Staffel befindet sich in der Winterpause, am 13. Februar 2017 geht es mit neuen Folgen weiter. Viele Geschichten – auch in Hinblick auf die Comics – wurden noch nicht erzählt. Trotzdem thematisiert Kirkman erneut das Ende und nennt eine konkrete Zahl.

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Kirkman träumt von 12 Staffeln

Bereits in den Vorjahren wurde von Produzenten verkündet, dass eine grobe Handlung bis zur 12. Staffel „The Walking Dead“ bestünde. Auch Robert Kirkman sprach jüngst als Antwort auf einem Leserbrief erneut von 12 Staffeln. Sollte die Serie so lange bestehen, „nun, das wäre die großartigste Sache aller Zeiten“. Fans hatten Sorge geäußert, dass die TV-Serie die Comics einholen könnte. Zweifel, die Kirkman nicht teilte. Aktuell wäre die Handlung der Serie pro Staffel knapp 54 Comic-Ausgaben voraus.

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Interesse weiterhin groß

Ob es Zufall ist, dass auch Robert Kirkman von einer 12. Staffel „The Walking Dead“ spricht? Der Crew rund um „TWD“ scheint der Gedanke zu gefallen, dass wir Rick und seine Gruppe noch bis 2022 auf unseren Bildschirmen haben. Dann würde die Serie – zumindest wenn das große Finale in der 12. Staffel stattfinden würde – ihr Ende finden. Das heißt, dass wir uns vorerst nicht um „TWD“ sorgen müssen. Zwar haben die Quoten in den letzten Monaten gelitten. Trotzdem gehört „Walking Dead“ auch 2016 zu den Piraterie-Top-3, was das weiterhin große Interesse an den Zombies bestätigt. Was würdet ihr davon halten, wenn „The Walking Dead“ mit einer potenziell 12. Staffel enden würde? Wäre es zu früh? Zu spät? Und welches Ende würdet ihr euch wünschen? Erzählt uns in den Kommentaren davon.

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Julia Schmid

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

6 Comments

  1. Sabrina. S

    30. Dezember 2016 at 08:55

    Oh ja das ist mal eine Serie was man schauen kann.xd Ich hoffe das Daryl auch so lange Lebt. ha ha

  2. Özen

    30. Dezember 2016 at 20:49

    TWD ist mal eine richtige geile Serie ich kann immer wieder von vorne beginnen😍.
    Ich liebe die Schauspieler einfach ich kann sie nur weiter empfehlen klasse bitte weiter so..Möchte aber rick,daryl nicht sterben sehn 😭das würde mir das ❤brechen.

  3. Jako

    1. Januar 2017 at 10:33

    Ich hoffe das die Serie nicht so schnell vorbei ist 😭 mir ist sie echt ans Herz gewachsen 😍

  4. Unbekannt

    1. Januar 2017 at 16:18

    War ja klar das sie die Kuh bis zum geht nicht mehr melken wollen, TWD ist jetzt schon viel zu lange in die länge gezogen. Ich sag es euch TWD weder ein schönes Ende haben noch alzu viele Zuschauer da sie auch keine lust mehr haben immer das selbe zu sehen.

  5. Holger

    1. Januar 2017 at 18:41

    Die Serie sollte mal langsam zum Schluss kommen,läuft schon viel zu lange,sie hat auch nicht mehr diesen Kick,geht nur noch um Gewalt

  6. Sponsko

    3. Januar 2017 at 14:58

    Ich finde auch, dass die Serie mit der 7. Staffel schon weit über ihren Zenit hinaus ist. Aber dieses Melken einer „cash cow“ ist meist sowieso der Todesstoß einer Serie. Ob das jetzt „Lost“, „Fringe“ oder was anderes war: In der Regel haben die Stories daran gekrankt, dass die Autoren einfach nicht zum Punkt gekommen sind. Aber ich denke mal, dass man es als Drehbuchautor auch nicht leicht hat, wenn man eine Geschichte unnötig in die Länge ziehen muss. Aber so was passiert halt, wenn die Geldgeber die Fäden in den Händen halten…

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