„Grey's Anatomy“ goes Texas
Comeback von Mark Sloans Tochter?
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„Grey's Anatomy“ arbeitet an einem neuen Spin-off in Texas und schon jetzt hat sich ein ehemaliger Star der Originalserie zu Wort gemeldet und um einen Platz in der neuen Serie gebeten.
Das „Grey's Anatomy“-Universum wird bald ein kleines bisschen größer, denn ABC arbeitet an einem Spin-off, das sich um ein Team aus Ärzt:innen weit weg von Seattle dreht. Die Großstadt wird durch ein eher ländlich geprägtes Leben in Texas ersetzt. Das macht es vor allem in medizinischen Notfällen besonders herausfordernd, wenn Hilfe nicht direkt hinter der nächsten Ecke zu erwarten ist. Genaue Details zur neuen Serie hat der US-Sender noch nicht enthüllt, aber es gibt schon eine erste öffentliche Bewerbung, berichtet „TV Line“.
Leven Rambin hofft auf Rolle im Spin-off
Schauspielerin Leven Rambin meldet sich auf Instagram zu Wort, nachdem sie von den Spin-off-Plänen von „Grey's Anatomy“ gehört hat. Sie verrät, dass sie unbedingt in der neuen Serie mitspielen möchte und Fans ihr die Daumen drücken sollen, damit das auch passiert. Aktuell befinde sie sich sogar in Texas, was den Weg zur potenziell neuen Arbeitsstätte besonders erleichtern würde. Nun liegt es wohl vor allem an Serienschöpferin Shonda Rhimes und ihrem Team an Autor:innen, die aktuell nicht nur die Geschichten, sondern auch die Charaktere für das namenlose Texas-Spin-off entwerfen.
Mark Sloans verlorene Tochter
Die 36-jährige Leven Rambin hatte in Staffel 6 von „Grey's Anatomy“ einen Auftritt in einer denkwürdigen Rolle: Sie spielte Sloan Riley, die überraschend in Seattle auftauchte und sich dort als Tochter von Dr. Mark Sloan (Eric Dane) zu erkennen gab. Nachdem ihre Mutter die schwangere Sloan vor die Tür gesetzt hatte, sucht diese bei ihrem entfremdeten Vater Unterstützung. Ihr Einzug in der Wohnung von Mark und Lexie belastet die Beziehung der beiden und führt am Ende auch zum Liebes-Aus zwischen den beiden Fan-Favoriten.
Zurück in die alte Rolle?
Im „Grey's Anatomy“-Universum ist Mark Sloan mittlerweile verstorben, doch was mit seiner Tochter passiert ist, ist nicht bekannt. Alles, was wir wissen, ist, dass sie ihr Baby zur Adoption freigegeben und anschließend Seattle verlassen hat. Sollte Leven Rambin in ihre alte Rolle schlüpfen, könnte man es so erklären, dass der Kontakt mit ihrem Vater oder möglicherweise auch dessen Tod zu einem Umdenken bei Sloan geführt hat. Wenn sie sich entschieden hat, selbst Ärztin zu werden, wäre es alles andere als unrealistisch, sie in einem Krankenhaus in Texas anzutreffen. Was würdet ihr davon halten?
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