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„The Magicians“ Staffel 3 überrascht mit der vielleicht schönsten Episode aller Zeiten

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Kritiker und Fans sind aus dem Häuschen: Mit der 5. Episode „A Life in the Day“ hat „The Magicians“ in der 3. Staffel die Zuschauer zu Tränen gerührt und gleichzeitig unglaublich glücklich gemacht. Das liegt vor allem an dem Duo Quentin & Eliot.

Vorsicht: Spoiler zu Staffel 3!

Die Magie ist aus der Welt verschwunden, doch es gibt einen Weg, um sie zurückzuholen. Dafür müssen Eliot (Hale Appleman) und seine Freunde verschiedene Abenteuer bestreiten, um insgesamt sieben Schlüssel zu sammeln. Auf der Suche nach dem dritten Schlüssel reisten Eliot und Quentin (Jason Ralph) gemeinsam in die Vergangenheit von Fillory. Dort müssen sie mit verschiedenfarbigen Platten ein Mosaik legen, das letztendlich die „Schönheit allen Lebens“ (im Original: „the beauty of all life“) darstellen soll. Das stellt sich für die beiden schwieriger heraus, als zu Beginn angenommen. Schnell verstreichen ein paar Stunden, schließlich sind es schon Tage und Wochen.

Ein Kuss, auf den wir lange gewartet haben

Auch nach einem Jahr sitzen Eliot und Q noch immer um das Mosaik herum und zerbrechen sich den Kopf darüber. Ihren Jahrestag – ein Jahr beim Versuch, das Mosaik zu lösen – feiern die beiden, indem sie sich überraschend küssen … und vermutlich viel mehr. Es ist nicht das erste Mal, dass „The Magicians“ die beiden zusammenführt. Nicht ohne Grund wedeln viele Zuschauer seit Staffel 1 ihr imaginäres „Queliot“-Fähnchen und hoffen darauf, dass die beiden Zauberer am Ende der Geschichte ein Paar werden.

Die Schönheit allen Lebens

In Fillory arbeiten Quentin und Eliot weiterhin an dem Rätsel, die Zeit verstreicht wie im Flug. Und zu den Klängen von „Evolve“ der Band Phoria erleben wir plötzlich all die Jahre, die die beiden auf der Suche nach dem Schlüssel in Fillory verbringen. Quentin heiratet eine junge Frau namens Arielle, die beiden haben gemeinsam einen Sohn. Eliot verfolgt das alles nicht mit Neid oder Eifersucht, denn auch er ist Teil dieser großen Familie und kann ein Vater für Quentins Sohn sein. Er ist auch dann noch da, als Quentin mit dem Verlust von Arielle kämpft. Gemeinsam ziehen sie das Kind groß, Seite an Seite, als Paar. Gemeinsam werden sie alt. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen. Bis Eliot stirbt und Quentin bei dessen Begräbnis das fehlende Stück für das Mosaik entdeckt. Und genau das rührt die Fans weltweit zu Tränen.

“The Magicians” Staffel 3 ist im Kasten – Stars teilen Blick hinter die Kulissen

„The Magicians“ beweist Mut

„The Magicians“ traut sich das, was andere Serien nicht wagen in Bezug auf queere Beziehungen: den Blick über den Tellerrand und letztendlich den vollen Fokus darauf. Klar, in „A Life in the Day“ passiert noch wesentlich mehr und auch die anderen Charaktere der Serie kommen zu Wort. Doch vor allem die Sequenz, in der wir sehen können, wir Eliot und Quentin gemeinsam alt werden und zusammenleben, ist wahrhaftig magisch und das Herzstück der Episode. Sie macht die 5. Folge von Staffel 3 für viele Fans zur bisher besten und schönsten Episode der kompletten Serie. Auch auf IMDb liegt sie mit einer Bewertung von 9,3 bisher auf Platz 1, dicht gefolgt von „Be the Penny“, der Episode aus der Vorwoche.

Die Fans sind aus dem Häuschen

In den sozialen Medien teilen die Fans ihre Reaktionen auf die Episode untereinander. Selbst erwachsene Männer gestehen, dass sie bei diesem bittersüßen Moment zu Tränen gerührt waren. Vor allem, weil wir eine Zukunft der beiden sehen, die es so nie geben wird: ein friedliches, glückliches Leben, das erst mit dem natürlichen Tod endet. Sie müssen nicht fürchten, von einer Bestie angegriffen zu werden oder dass zwielichtige Feen sie terrorisieren. Fernab von all dem Trubel in der Gegenwart, haben die beiden die Chance, eine Familie zu gründen und die „Schönheit allen Lebens“ zu erfahren. „The Magicians“ hat seine bisher magischste Episode abgeliefert. Chapeau!

Weitere Fan-Reaktionen zu 3×05

Hinter den Kulissen

Dieses Lied läuft in der Queliot-Szene in 3×05

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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