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„Riverdale“: So sollte die 1. Staffel eigentlich enden

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Die 1. Staffel der US-Serie „Riverdale“ endete mit einem dramatischen Cliffhanger und vermutlich einem weiteren Todesfall. Ursprünglich sollte es ein anderes Ende geben, das enthüllte Regisseur Lee Toland Krieger.

Vorsicht: Dieser Artikel enthält Spoiler zum „Riverdale“-Finale!

Das Finale der 1. Staffel „Riverdale“ war für einige Überraschungen gut. Einen unerwarteten Schockmoment gab es in den finalen Minuten der Serie: Archie Andrews (K.J. Apa) musste miterleben, wie das Lokal, in dem er sich mit seinem Vater Fred Andrews befand, überfallen wurde. Dabei wurde Fred vom unbekannten Angreifer erschossen. Ob er überleben oder in Archies Armen sterben wird, erfahren wir leider erst in der 2. Staffel. Ein fieser Cliffhanger, der dramatischer nicht sein könnte. Denn wenn wir ehrlich sind: Unter den zahlreichen, verkorksten Eltern, war Fred einer der Guten.

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Diese Überraschung sollte es ursprünglich geben

Regisseur Lee Toland Krieger hat in einem Podcast verraten, dass es ursprünglich ein anderes Ende für „Riverdale“ Staffel 1 gab, berichtet ein Nutzer auf Reddit. So soll die Szene mit dem Überfall und dem Schuss erst nachträglich gedreht worden sein. In den finalen Minuten sollte stattdessen ein anderer Vater seinen großen Auftritt haben: Hiram Lodge, Veronicas Vater, der bisher im Gefängnis saß. Im Finale sollte Archie das Zimmer von Veronica verlassen und in der Wohnung auf ihren Vater treffen. Diese Szene wurde jedoch mit der Schießerei ersetzt. Welches Ende gefällt euch besser?

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VIDEO: Das dramatische Finale von „Riverdale“

Julia Schmid

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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