„Heated Rivalry“-Star Hudson Williams
Lasst euch diese alten Videos und Filme nicht entgehen
- Hudson Williams feiert als Shane Hollander in der Serie "Heated Rivarly" (jetzt auf HBO Max streamen) seinen großen Durchbruch.
- Foto: HBO Max & Crave
- hochgeladen von Julia Schmid
Der Deutschlandstart von „Heated Rivalry“ lässt Herzen höherschlagen. Wenn euch der Charme von Shane-Darsteller Hudson Williams um den Finger gewickelt hat, haben wir noch mehr Videos und Clips für euch, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Am 6. Februar war es so weit: Shane Hollander (Hudson Williams) und Ilya Rozanov (Connor Storrie) sind in Deutschland angekommen. Am Freitag feierte die kanadische Serie „Heated Rivalry“ hierzulande ihre große Premiere. Nun können auch deutsche Serienfans in den Genuss des globalen Phänomens kommen, über das aktuell alle sprechen. Noch nie war Eishockey so interessant – doch jetzt redet jeder darüber. Und wenn ihr nach dem Auftakt von „Heated Rivalry“ nicht genug von Hudson Williams bekommen könnt, haltet euch fest: Wir haben einige spannende Clips und Videos für euch gesammelt, die seine Arbeit noch vor dem großen Durchbruch zeigen.
Kurzfilm: Sanctuary (2020)
In diesem Kurzfilm aus dem Jahr 2020 werden wir mitten in eine dystopische Welt geworfen. Laut der YouTube-Zusammenfassung erwartet euch Folgendes: „Drei Überlebende, die versuchen, die Welt zu retten, finden sich in einem Bunker wieder, der von einer Zombiehorde umzingelt ist. Die Spannung steigt, und bald können sie nicht mehr sagen, ob draußen oder in ihrem vermeintlich sicheren Zufluchtsort die größere Gefahr lauert.“ Hudson spielt darin einen der drei Überlebenden.
Kurzfilm: „Off Objective“ (2020)
Laut der YouTube-Zusammenfassung erwartet euch Folgendes: „Spionageoperationen sind die am besten organisierten Ereignisse der Welt. Ein junger, aber übermütiger Agent wird auf eine Mission geschickt, die zunächst wie jede andere wirkt, doch bald muss er feststellen, dass sie nicht so verläuft, wie er es sich vorgestellt hat.“ Aufgrund der COVID‑Pandemie konnte der Film erst deutlich später fertiggestellt und veröffentlicht werden, obwohl er bereits 2020 gedreht wurde.
Kurzfilm: „Snow Angel“ (2022)
Dieser Kurzfilm stammt nicht nur von Hudson Williams, sondern wird auch von ihm gespielt, da er bei dem Film die Regie übernommen hat. Auf YouTube schreibt er dazu: „Mit Snow Angel wollten wir eine Charakterstudie schaffen, in der die Hauptfigur unser Mittel ist, um Moral in einer unmoralischen Gemeinschaft von Drogendealern zu erforschen. Wir haben auf ausgefallene Kulissen verzichtet und wollten stattdessen unlösbare Fragen untersuchen, indem wir sie in einen hochspannenden Schmelztiegel steckten.“
Hudson gesteht, dass er nach der Fertigstellung zunächst nicht zufrieden mit dem Film war – vermutlich auch der Grund, warum er ihn erst 2026 veröffentlichte. Mittlerweile hat sich sein Blick darauf jedoch geändert: „Ich liebe ihn sehr, für all das, was er mir beigebracht hat, und für all die Menschen, mit denen ich ihn zusammen machen durfte.“
Kurzfilm: „Detective Ultra“ (2022)
In diesem Film Noir beauftragt eine verzweifelte Frau einen einsamen Detektiv damit, den Mörder ihres Sohnes zu finden. Bei seinen Nachforschungen stößt er jedoch auf zahlreiche Schwierigkeiten – unter anderem auf den Charakter von Hudson Williams, der hier einen eiskalten Killer mit Sonnenbrille spielt. Am Ende hält der Film sogar einen kleinen Twist für die Zuschauer:innen bereit.
Trailer: „Public Swim“ (2022)
Danielle Klaudt und Jordan Tielmann hatten den Traum von einer Serie über eine Gruppe überforderter Rettungsschwimmer – daraus entstand der Trailer zu Public Swim. „Dieser Trailer ist ein Proof of Concept für PUBLIC SWIM, circa 2022, mit einem der mittlerweile viralen Stars von Heated Rivalry. Wer würde sich eine ganze Serie am Stück ansehen?“, erklärt Klaudt auf YouTube.
Kurzfilm: „Brim Reaper“ (2024)
Was zunächst nach Horrorfilm klingt, ist in Wirklichkeit ein Comedy-Kurzfilm: „Brim Reaper“ wurde innerhalb von 48 Stunden produziert. Der unsichtbare Killer „Brim Reaper“ – dargestellt durch einen Cowboyhut – hat es auf eine Gruppe von Freunden abgesehen, doch ihr Überlebenskampf wirkt eher überzeichnet und absurd als ernsthaft bedrohlich.
Kurzfilm: „KTFO“ (2024)
Fans sind nicht überrascht, dass Hudson Williams auch in Comedy-Projekten vollends überzeugen kann, nachdem er bereits in Interviews für so manchen Lacher gesorgt hat. Sein Talent im Umgang mit Humor beweist er 2024 im Kurzfilm „KTFO“. Die Story: „Ethan, Shorya und Hudson stehen kurz davor, die Präsentation ihres Lebens zu halten, bis sie mit dem lächerlichsten Hindernis konfrontiert werden, das ihnen je begegnet ist.“
Kurzfilm: „Hold Your Back“ (2024)
Zack Fonzovs erzählt, dass „Hold Your Back“ bereits im Jahr 2004 für ein Filmfestival entstanden sei, seitdem aber nie veröffentlicht wurde. Der Erfolg von Hudson Williams in „Heated Rivalry“ habe ihn schließlich dazu bewegt, sein Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch wenn er heute vieles anders machen würde, sei er sehr stolz auf den Kurzfilm. „Hudson Williams ist der Grund, warum dieser Film existiert. Ich hatte die Idee von zwei Männern, die eine gewalttätige, aber leidenschaftliche Trennung durchleben, und er hat mich mit genug Leidenschaft und Unterstützung erfüllt, um diese Idee zu verwirklichen“, schreibt Fonzovs.
Triggerwarnung: Im Kurzfilm geht es um häusliche Gewalt.
Kurzfilm: „Buttons“ (2024)
Nicht nur der Titel verweist auf einen Song der Pussycat Dolls – auch die Musik der Band spielt eine große Rolle in dem Kurzfilm. „Der Archetyp des Liebhabers, erkundet anhand einer Odyssee der Pussycat Dolls“, kündigt Williams seinen Film an, der nicht nur auf seiner Idee basiert, sondern in dem er auch die männliche Hauptrolle übernimmt. Der Plot: „Ein geradliniger und strenger Mann muss einen Weg finden, lockerer zu werden, um die Beziehung zu der Frau seiner Träume zu retten.“
Kurzfilm: „Devil Makes Three“ (2024)
Dieser Horror-Kurzfilm entstand im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von nur zwei Tagen. Darauf könnt ihr euch freuen: „Wenn zwei Punkbands am Halloweenabend doppelt gebucht sind, um als Headliner aufzutreten, müssen sie entscheiden, wer zuerst spielt – bevor etwas anderes passiert.“
Kurzfilm: „Peace of Mind“ (2025)
In diesem Kurzfilm spielt Hudson Williams eine der Hauptrollen. Die düstere Sci-Fi-Geschichte hält Folgendes bereit: „Mit Anfang 20 kehrt ein Mann in seine Heimatstadt zurück, um nach seiner Schwester zu suchen, die ihn adoptiert hatte und nun auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Dabei deckt er eine riesige Verschwörung auf, die genau die Zukunft bedroht, von der er zuletzt geträumt hatte.“ Hudson verkörpert darin den jungen Joel, der verzweifelt nach Spuren seiner Schwester sucht.
Kurzfilm: „Super Support“ (2025)
Der Film, der im „Heated Rivalry“-Fandom am häufigsten als Meme kursiert, ist wunderbar absurd. In „Super Support“ geht es um ein paar (ehemalige) Superheld:innen, die über ihre Probleme berichten und alles versuchen, um ihre Kräfte von einem magischen Baum zurückzubekommen. Hudson Williams spielt darin „Land Leopard“ und springt in knappen Outfits durch die Gegend. Ja, das muss man definitiv gesehen haben.
Kurzfilm: „Peaceful Protest Turned Heated Rivalry“ (2025)
Was mit lockerem „West Side Story“-Charme beginnt, endet in einem blutigen Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gangs. Hudson Williams ist natürlich mittendrin, und auch wenn „Heated Rivalry“ im Titel steckt, geht es hier heiß nur zwischen den gezückten Fäusten zu.
Kurzfilm: „Metal Fist Death Punch“ (2025)
„Ein Mann begibt sich auf die Suche, um alle Toyota Corollas auf der Welt zu zerstören, nachdem einer davon seinen Vater getötet hat“, heißt es in der YouTube-Zusammenfassung des Kurzfilms „Metal Fist Death Punch“. Hudson Williams spielt eine der Hauptrollen in dem Film.
Kurzfilm: „Chad GPT“ (2025)
Was wäre, wenn ChatGPT ein Roboter wäre und den Namen Chad trägt? Genau darum geht es in dem Kurzfilm „Chad GPT“, in dem Hudson Williams die Rolle der KI übernimmt. „Nachdem er den weltweit ersten KI-gestützten humanoiden Chatbot bestellt hat, wird Mikes Leben auf den Kopf gestellt“, heißt es in der YouTube-Zusammenfassung des Films.
Kurzfilm: „Inside Augustine Mendozas Quotidian Apartment“ (2025)
Hudson Williams steht hier nicht vor der Kamera, sondern hat das Skript für diesen Kurzfilm geschrieben und die Regie übernommen. Darin gibt ein exzentrischer Künstler eine Tour durch sein Apartment in Vancouver – mit einem überraschenden Twist.
Kurzfilm: „Soakers“ (2025)
Bei dieser Zusammenfassung muss man zweimal hinsehen, aber so steht es tatsächlich: „Zwei sich treffende Jungfrauen üben sich in einer Praxis, bei der sie ihre sabbernden Schnäbel befeuchten und den himmlischen Vater glücklich machen können.“ Hudson Williams spielt die männliche Hauptrolle: einen Mormonen, der seine Unschuld verlieren möchte, ohne gegen die Gesetze seines Glaubens zu verstoßen. Das Ergebnis? Ein alberner Kurzfilm namens „Soakers“.
Kurzfilm: „Super Support 2“ (2025)
Die offizielle Fortsetzung des Superheld:innen-Films der anderen Art. Die Zusammenfassung: „Die machtlosen Helden sind zurück und sitzen zusammen mit ihren ehemaligen Superschurken in einer Gruppentherapie fest. Als ein kokainberauschter Bär die Party stört, wird es brenzlig, und sie müssen sich von einem ihrer Mitglieder aufrichtig verabschieden.“
Kurzfilm: „Dogging“ (2025)
Ihr habt im Internet bereits Bilder von Hudson Williams mit Halsband gesehen? Dann stammen sie aus dem Kurzfilm „Dogging“. Die Zusammenfassung: „Ein schwedischer Journalist stößt auf eine Subkultur von Menschen, die sich gegen Bargeld und mietfreie Unterkunft als Hunde ausgeben.“ Hudson spielt hier Rex, der ein Leben als Hund offenbar akzeptiert.
Kurzfilm: „Over the edge“ (2026)
Die YouTube-Beschreibung verrät Folgendes: „Cory kämpft in ‚Over the Edge‘ mit tiefer Verzweiflung, nachdem seine Beziehung zu seinem engsten Vertrauten Shawn ins Wanken geraten ist.“ Hudson übernimmt in diesem Kurzfilm die Rolle von Cory und spielt damit eine der Hauptrollen in dem emotionalen Film.
Trailer: "Sheepskin“ (2026)
Voraussichtlich noch in diesem Jahr erscheint „Sheepskin“, zu dem bisher nur ein Trailer vorliegt. Der genaue Starttermin steht noch aus, doch die Fans von Hudson Williams warten bereits gespannt auf den Thriller-Kurzfilm. Darum geht es: „Drei junge Kriminelle müssen die Identität ihres Chefs geheim halten, denn sie ist nur die Spitze eines tödlichen Eisbergs.“
Kurzfilm: „The Interview“
In diesem Kurzfilm muss sich Hudson Williams’ Charakter einem Bewerbungsgespräch stellen, wird dabei jedoch von großen Sorgen geplagt, die ihn am Ende zur Selbstsabotage treiben.
Kurzfilm: „And... Action!“
In diesem Kurzfilm spielt Hudson Williams einen Schauspieler, der für die perfekte Darbietung etwas „Motivation“ braucht, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.
Kurzfilm: „The Ticket“
Helle Aufregung im Büro: Ein Kollege gewinnt bei einem Lotterie-Ticket. Doch damit beginnen die Probleme mit seinen Kolleg:innen. Hudson Williams spielt einen der Unglücklichen, der sich nicht damit abfinden will, den Kürzeren zu ziehen.
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