Wieso Netflix bald "Riverdale", "Friends" & Co aus dem Programm nehmen könnte

Photo Credit: Dean Buscher / © 2018 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.
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Beliebte Serien wie "Riverdale" oder Kult-Sitcom "Friends" könnten noch in diesem Jahr aus dem Programm von Netflix fliegen. Schuld soll ein eigener Streamingdienst von Warner Bros. sein, der noch 2019 erscheinen wird.

Netflix ist bei Serienfans vor allem deswegen so beliebt, weil es eine breite Masse von hochwertigen Serien oder Sitcoms zur Verfügung stellt. Dazu zählen beispielsweise Dauerbrenner "The Big Bang Theory", Teenie-Drama "Riverdale" oder mit "Friends" die Sitcom schlechthin. Der Haken an der Sache: bei diesen Serien handelt es sich um keine Netflix-Produktionen und genau das könnte dazu führen, dass unsere Lieblingsserien in diesem oder nächstem Jahr bereits aus dem Programm von Netflix fliegen.

Warner holt sich seine Serien zurück

Ende 2019 will Warner Bros. einen eigenen Streamingdienst vorstellen, der somit zur direkten Konkurrenz für Netflix & Co wird. Damit der Einstieg in den Wettkampf gelingt, muss Warner Bros. natürlich eine Reihe von Serien im Angebot haben, die Fans interessieren und zu einem Abo bewegen. WarnerMedia plant demnach, beliebte Warner-Serien wie "Supergirl", "The Big Bang Theory", "Riverdale" oder Friends" ins eigene Programm zu holen. Das könnte für Fans bedeuten, dass zukünftige neue Staffeln ihrer Lieblingsserien zukünftig nicht mehr über Netflix abrufbar sind und auch alte Staffeln von einem Tag auf den anderen aus dem Programm verschwinden.

Schonfrist für Deutschland

Deutsche Fans könnten in diesem Fall - zumindest vorübergehend - Glück haben. Besser gesagt: Es sieht ganz danach aus, als ob wir eine längere Schonfrist haben, als das US-Publikum. Denn aktuell beziehen sich die Pläne von WarnerMedia ausschließlich auf den Start des Streamingdienstes in Amerika. Erst wenn Warner Bros. ihre eigene Serien- und Film-Plattform auch in Deutschland ausrollen, müssen wir ernsthaft um unsere Lieblingsserien bangen. Dieses Jahr dürfen wir wohl noch erleichtert aufatmen, doch bereits 2020 könnte alles anders aussehen.

Autor:

Julia Schmid

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