"Game of Thrones":
Serie änderte Daenerys-Szene - George R. R. Martin war darüber nicht glücklich

Game of Thrones
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Die Drehbuchautoren der Serie “Game of Thrones” hielten sich nicht immer an die Romanvorlage von George R. R. Martin, ohne den Schriftsteller darüber zu informieren.

Die actionreiche Fantasy-Serie “Game of Thrones” reißt ihr Publikum schon seit ihrer Erstausstrahlung 2011 mit. Blutige Kampfszenen und leidenschaftliche Liebesszenen sorgen fü die unzähligen Fans der HBO-Serie. Die Handlung basiert auf der Romanserie “Das Lied von Eis und Feuer” des US-amerikanischen Schriftstellers George R. R. Martins. Kürzlich erschien ein Buch, dass den Lesern einen Blick hinter die Kulissen der Serie ermöglicht. Doch nicht nur die schönen Seiten der Dreharbeiten sind Teil dieses Werks, auch Konflikte und Unstimmigkeiten werden angesprochen. Überraschend ist vor allem, dass George R. R. Martin mit der Umsetzung von Daenerys Hochzeitsnacht gar nicht glücklich ist. Als die Erbin der Targaryen Khal Drogo heiratete, änderten die Produzenten die Handlung und wichen dabei gewaltig von den Romanen ab. Und das, ohne den Autor über diese Änderungen zu informieren.

George R. R. Martin ist unzufrieden mit “Game of Thrones”

Die Hochzeitsnacht von Daenerys und Khal Drogo im Roman unterscheidet sich laut Cnet sehr von der Umsetzung in der ersten Staffel “Game of Thrones”. Im Buch gibt Drogo seiner neuen Frau Zeit, um sich an ihn zu gewöhnen. Er lässt zu, dass Daenerys sein Haar entflechtet und massiert sie, bevor er mit ihr die Ehe vollzieht. In der Serie dagegen drängt Khal Drogo seine Frau viel mehr zu ihrem ersten Mal. Er wischt ihr eine Träne aus den Augen und zieht sie aus, während sie weint. George R. R. Martin ist darüber gar nicht begeistert, da Khal Drogo in der Serie deutlich unmenschlicher dargestellt wird als er ihn in seinen Büchern darstellt. Der Autor verlangte von dem Drehbuchautor James Hibberd eine Erklärung. Angeblich fehlte den Produzenten die Zeit, sich genauer an die Romanvorlage zu halten. Die Hochzeitsnacht von Daeny und Khal Drogo ist nicht die einzige Szene, die George R. R. Martin kritisiert. Die Jagdszene mit Robert Baratheon gefällt ihm am wenigsten, dort fehlte den Produzenten das nötige Budget für eine romangetreuere Umsetzung.

Autor:

Angela S.

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