„FUBAR“ abgesetzt
Netflix zieht nach Staffel 2 mit Arnold Schwarzenegger den Stecker

Carrie-Anne Moss und Arnold Schwarzenegger in der 2. Staffel "FUBAR" auf Netflix. | Foto: CHRISTOS KALOHORIDIS/NETFLIX
  • Carrie-Anne Moss und Arnold Schwarzenegger in der 2. Staffel "FUBAR" auf Netflix.
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Netflix trennt sich von der Actionserie „FUBAR“ mit Arnold Schwarzenegger. Nach nur zwei Staffeln ist Schluss.

„FUBAR“ konnte die Erwartungen nicht erfüllen, die Netflix an die Serie mit Arnold Schwarzenegger geknüpft hatte. Nach nur zwei Staffeln steht nun fest: Das war’s. Eine dritte Staffel wird es nicht geben. Während der Auftakt damals noch für Gesprächsstoff und Unterhaltung sorgte, konnte bereits die zweite Staffel nicht mehr überzeugen und verlor viele Zuschauer:innen. Dabei hatte man große Geschütze aufgefahren und unter anderem „Matrix“-Legende Carrie-Anne Moss als Schurkin für die neuen Folgen an Bord geholt.

Aus den Charts geflogen

Die mangelnde Begeisterung für „FUBAR“ zeigte sich auch in den Netflix-Charts, wie „The Independent“ berichtet. Die zweite Staffel schaffte es nur für kurze Zeit in die englischsprachigen Top-10 und verschwand dann im restlichen Programm des Streamingriesen. Das Interesse der Fans war spürbar zurückgegangen, Netflix reagierte entsprechend und sah kein Argument für eine dritte Staffel. Schwarzenegger nahm die Absetzung mit Humor und gab im Scherz seinem Sohn Patrick Schwarzenegger die Schuld, der mit seiner Serie „The White Lotus“ zu viel Aufmerksamkeit von Serien-Fans auf sich gezogen habe.

CIA sorgt für Familien-Krise

Die US-Serie „FUBAR“ drehte sich um eine Familie, die nur auf den ersten Blick ganz normal wirkte. Denn Vater Luke (Schwarzenegger) und Tochter Emma (Monica Barbaro) arbeiten beide für die CIA – ohne voneinander zu wissen, dass sie denselben Arbeitgeber haben. Als dies bei einem Einsatz auffliegt, ist das Chaos perfekt, und es kommt zu Spannungen innerhalb der Familie. „FUBAR“ punktete bei den Zuschauer:innen vor allem mit der Kombination aus Humor und Action , doch offensichtlich nutzte sich das einstige Erfolgsrezept bereits in Staffel 2 ab.

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Autor:

Julia Schmid

Julia Schmid auf X (vormals Twitter)

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