"Stranger Things" Staffel 5
Das denkt Sadie Sink zu Elevens Tod
- Elevens letzter Moment ... oder doch nicht?
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- hochgeladen von Julia Schmid
Ist Eleven tot oder noch am Leben? Diese Frage treibt Fans auch nach dem Finale von „Stranger Things“ Staffel 5 weiter um. Schauspielerin Sadie Sink verrät nun, warum sie nicht an ein Happy End für Jane Hopper glaubt.
„Stranger Things“ ist vorbei, auch wenn viele Fans noch immer auf das Erscheinen einer geheimen Episode hoffen, die das vermeintlich wahre Ende der Serie zeigen könnte. Am 1. Januar lief die achte Folge der fünften Staffel, die zugleich den Abschluss einer ganzen Ära markierte. Während die meisten Figuren ein Happy End finden, bleibt das Schicksal von Eleven (Millie Bobby Brown) bewusst ungewiss und befeuert die Diskussionen innerhalb der Fan-Community.
Die zwei Enden von „Stranger Things“
Zum einen gibt es das offensichtliche Ende von Eleven, in dem sie gemeinsam mit dem Upside Down verschwindet. Damit entzieht sie sich nicht nur weiteren Experimenten durch Labore oder das Militär, sondern bringt Hawkins auch endlich Frieden zurück. Die Stadt kann wieder zu dem Ort werden, der sie vor Elevens Auftauchen war. Zum anderen existiert das alternative Ende, das Mike (Finn Wolfhard) der Clique erzählt: Demnach habe Eleven im entscheidenden Moment mit der Hilfe von Kali fliehen können und lebe nun allein, weit entfernt von Hawkins, ein friedliches Leben.
Sadie gibt ihre Einschätzung
„Stranger Things“ lässt dieses Ende bewusst offen, sodass Fans selbst entscheiden können, welcher Version sie Glauben schenken. Auch Mitglieder des Casts haben dazu eine klare Meinung. Sadie Sink, die als Max Mayfield vor der Kamera stand, verriet in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ (via „Us Magazine“), dass sie davon ausgehe, dass Eleven tot sei. In ihren Augen ist Mikes Erzählung am Ende genau das: eine Geschichte, mit der er versucht, seinen eigenen Verlust zu verarbeiten, weil er noch nicht bereit ist, sich ein Leben ohne Eleven vorzustellen.
Das sagen die Duffer-Brüder
Sadie Sink erklärt zudem, dass sie das Finale als deutlich stärker empfindet, wenn Eleven am Ende stirbt. Letztlich bleibt es jedoch den Fans überlassen, an welche Version sie glauben. Dies sei ein bewusster Schachzug der Duffer-Brüder. Gleichzeitig bezeichnen die Serienmacher Mikes Geschichte als „eine Art Fantasieversion, die niemals funktionieren würde“ – was Sadies Annahme stützt, dass Eleven sich bei der Zerstörung des Upside Downs für ihre Familie und Freund:innen geopfert hat. Was denkst du zum Ende von „Stranger Things“ Staffel 5?
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