„And Just Like That...“ endet
Kämpft Sarah Jessica Parker jetzt um das Franchise?

- Sarah Jessica Parker soll nach dem Ende von "And Just Like That..." angeblich nach einer neuen Heimat für das "Sex and the City"-Franchise suchen.
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US-Medien berichten, dass Sarah Jessica Parker noch nicht bereit ist, Lebewohl zu Carrie Bradshaw zu sagen. Angeblich sucht sie nach einer Lösung, damit das Franchise weiterleben kann.
Vergangene Woche wurde überraschend bekannt gegeben, dass „And Just Like That...“ mit der dritten Staffel enden wird. Angeblich war es nicht HBO, das sich gegen eine vierte Staffel entschieden hat, sondern Serienschöpfer Michael Patrick King soll nach dem Schreiben der letzten Episode erkannt haben, dass dies das perfekte Ende für die Serie sei. Fans zweifeln jedoch an dieser Darstellung und vermuten, dass die Serie aufgrund anhaltender Kritik und sinkender Quoten eingestellt wurde. Doch eine Person scheint das „Sex and the City“-Franchise noch nicht aufgeben zu wollen: Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker.
Kann Netflix die Serie retten?
„Radar Online“ berichtet, dass die 60-Jährige angeblich Treffen mit Streamingdiensten wie Netflix und Amazon Prime Video einberufen hat, um ihnen Ideen für neue Projekte im Universum von „Sex and the City“ und „And Just Like That...“ vorzuschlagen. Die Rede ist dabei von Miniserien bis hin zu Spin-offs. Sarah Jessica Parker habe dabei angeblich eine klare Voraussetzung: Sie wolle die kreative Kontrolle über die neuen Projekte behalten, schreibt „Radar Online“ unter Berufung auf Insider-Informationen.
Kampf um ein Vermächtnis
Das abrupte Ende von „And Just Like That...“ soll Sarah Jessica Parker schwer getroffen und enttäuscht haben, wie der Insider gegenüber „Radar Online“ erklärte. Das Verhältnis zu HBO sei demnach schwer erschüttert. Deshalb versuche sie nun alles, um nicht nur das Vermächtnis zu bewahren, sondern auch die langjährigen Fans nicht zu enttäuschen. Jene Fans, die seit fast drei Jahrzehnten die turbulenten Leben von Carrie Bradshaw (Parker), Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) und Charlotte York (Kristin Davis) verfolgen.
Fans hatten Hoffnung hinsichtlich Staffel 4
„And Just Like That...“ erntete von Anfang an viel Kritik, konnte jedoch immerhin Zuschauer:innen vor die Bildschirme locken. Letzteres scheint mit der dritten Staffel spürbar nachgelassen zu haben und war wohl auch der Grund dafür, dass die Entscheidung gegen eine vierte Staffel fiel. Besonders bitter: Gerade jetzt, in den letzten Episoden, hatten viele Fans wieder ein stärkeres „Sex and the City“-Feeling, vor allem nachdem sich Carrie von Aidan trennte. Die Zuschauer:innen hofften, dass die Serie endlich die Kurve bekommen hatte und in Staffel 4 wieder einen vertrauteren Ton einschlagen würde. Doch das werden wir nun wohl nicht mehr erfahren - es sei denn, Sarah Jessica Parkers angebliche Bemühungen zur Rettung des Franchises tragen doch noch Früchte.
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