"Game of Thrones"
Diese Szene durften wir nicht sehen, weil das Geld nicht reichte

Helen Sloan/HBO

"Game of Thrones" ist eine weltweit gefeierte TV-Serie. Trotzdem steht den Machern auch nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Nun gaben sie ganz offen zu, dass sie eine große Action-Szene nicht umsetzen konnten, weil ihnen das Geld dazu fehlte. Selbst bei der "Schlacht der Bastarde" gab es Einsparungen.

Vor fünf Jahren strahlte HBO erstmals die Fantasy-Serie "Game of Thrones" aus und gewann innerhalb kürzester Zeit eine breite Fangemeinde, die nicht nur aus loyalen Anhängern von George R. R. Martin bestand. Längst steht der Titel der Serie für internationale Erfolge. Das konnte 2011 womöglich noch niemand ahnen. In einem neuen Interview gaben die Produzenten David Benioff und Dan Weiss zu, dass ihnen in der 1. Staffel Budget fehlte, um eine der ersten großen Schlachten der Serie umzusetzen. "Wenn wir an Staffel 1 zurückdenken, hätte es da diese eine große Schlacht geben sollen. Tyrion Lannister folgt dem Mountain in die Schlacht - und wir waren wirklich aufgeregt. Wir wollten die Kamera auf der Höhe von Peter Dinklages Augen haben und wie er diesem Riesen, dem Mountain, in die Schlacht folgt und man alles sieht." Doch dann kam alles anders.

Einsparungen in Staffel 6

"Ehrlich gesagt ging uns dann das Geld aus und wir konnten es nicht machen. Das war eine dieser großen Schlachten aus dem Buch, von der wir hofften, dass wir sie verfilmen könnten und wir haben es nie hingekriegt", erzählen die beiden Produzenten weiter. Einsparungen gab es auch zur 6. Staffel "Game of Thrones". Einige Fans erkundigten sich danach, wieso Jon Snows Schattenwolf Ghost nicht in der "Schlacht der Bastarde" (Folge 9) an seiner Seite kämpfte. Benioff und Weiss enthüllten, dass sie sich aus Budget-Gründen zwischen Ghost und dem Riesen Wun Wun entscheiden mussten. Am Ende hat man sich für den Riesen entschieden, der Jon Snow letztendlich dabei geholfen hat, in Winterfell einzudringen und Ramsay Bolton (Iwan Rheon) zu bezwingen.

Autor:

Julia Schmid

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