Grey's Anatomy

“Grey’s Anatomy”: Chandra Wilson fordert Rückkehr von Katherine Heigl, Kate Walsh & Co

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“Grey’s Anatomy”-Star Chandra Wilson wünscht sich, verstorbene und noch lebende, aber längst verschwundene Charaktere zurückzuholen, bevor die erfolgreiche Krankenhausserie endet.

In den vergangenen fünfzehn Staffeln von “Grey’s Anatomy” mussten wir uns von zahlreichen Charakteren trennen. Einige von ihnen sind gestorben, andere sind lediglich von der Bildfläche verschwunden. Chandra Wilson, eine der wenigen Figuren der ersten Stunde, die noch immer Teil der Show ist, hofft, dass wir all die verlorenen Charaktere wiedersehen. In einem Interview mit “Hollywoodlife” äußert sie den Wunsch, dass jeder wichtige Charakter – unabhängig, ob nun tot oder noch am Leben – einen erneuten Auftritt in der TV-Serie hat, bevor diese endet. Keine Angst: Aktuell ist nicht bekannt, ob “Grey’s Anatomy” auf ein konkretes Ende zusteuert, doch Wilsons Aussage dürfte Fans verunsichern.

Favoriten, von denen wir uns trennen mussten

Wilson geht bei ihrem Wunsch nach Comebacks noch einen Schritt weiter und sagt, dass sich vor allem die lebenden Charaktere vor dem großen Finale noch einmal vor der Kamera zeigen sollen, “weil sie am einfachsten zurückzubringen sind”. Das würde unter anderem Izzie (Katherine Heigl), Addison (Kate Walsh) und Fan-Lieblinge Cristina (Sandra Oh) und Cellie (Sara Ramirez) beinhalten. Zu den toten Charakteren, die Fans definitiv gerne wiedersehen würden, zählen vermutlich Derek (Patrick Dempsey), George (T.R. Knight), Mark (Eric Dane) und Lexie (Chyler Leigh). Doch woher kommt Wilsons plötzlicher Wunsch und ihre Aussage zu einem Ende von “Grey’s Anatomy”? Weiß sie etwas, das wir noch nicht wissen?

“Kein Ende in Sicht”

Die Schauspieler wissen selbst nicht so ganz, was die Drehbuchautoren planen, gesteht Chandra Wilson. Seit Jahren versuche sie immer wieder, zu prophezeien, was einzelne Charaktere in “Grey’s Anatomy” erwartet, aber bisher hätte sie jedes Mal daneben gelegen. Daher wisse sie auch nicht, ob die Autoren schon ein Ende im Auge haben und darauf zusteuern. Aber: “Es sieht danach aus, dass es irgendwann ein Ende geben muss, aber ich weiß nicht, wann das ist”, so Wilson. “Es ist kein Ende in Sicht.” Und solange die Drehbuchautoren keine anderen Pläne für sie haben, wünscht sich die 49-Jährige, dass Dr. Miranda Bailey bis zum Ende in der Serie bleibt.

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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