Game of Thrones

„Game of Thrones“-Spin-off: Zwei neue Hauptdarsteller im Gespräch

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Das „Game of Thrones“-Spin-off mit dem inoffiziellen Namen „The Long Night“ scheint langsam an Form anzunehmen. Neuen Gerüchten zufolge stehen bereits weitere Kollegen von Naomi Watts fest, die in die Fußstapfen von Kit Harington, Emilia Clarke & Co treten dürfen.

Naomi Watts hat bereits eine Hauptrolle in „The Long Night“ – das ist nicht der finale Titel, aber George R. R. Martin nennt es so – ergattert und es sieht ganz danach aus, als ob sich die restlichen freien Stellen rasch füllen. Nachdem die Besetzung von Watts bereits für einige Schlagzeilen sorgte, sollen nun zwei weitere Darstellerinnen im Gespräch für Hauptcharaktere sein. Wie „Digital Spy“ berichtet, gibt es Gerüchte, dass HBO erste Verhandlungen mit Sheila Atim und Denise Gough begonnen hat und diese für das „Game of Thrones“-Spin-off gewinnen möchte. Insgesamt soll es sechs Hauptcharaktere geben, die mit People of Colour besetzt werden sollen.

Unverbrauchte Gesichter für „The Long Night“

Sheila Atim war zuletzt in der britischen Serie „Harlots“ zu sehen, überzeugte die Zuschauer abseits davon vor allem auf der Theater-Bühne. Ihre Film- und Serien-Projekte auf „IMDb“ sind bisher sehr überschaubar, doch das könnte sich nach einem Durchbruch der neuen „Game of Thrones“-Serie schnell ändern. Zumal es auch einen Vorteil hat: HBO wird händeringend nach talentierten Darstellern, aber gleichzeitig unverbrauchten, neuen Gesichtern suchen, wie einst Emilia Clarke. Denise Gough, die angeblich auch im Gespräch für eine „Long Night“-Rolle ist, kann bereits eine längere Liste von Fernsehauftritten vorweisen, unter anderem eine Hauptrolle in der Mini-Serie „Paula“. Viele dürften sie aber vor allem als die amerikanische Stimme von Yennefer in dem Spiel „The Witcher“ kennen.

2019 startet die finale Staffel von „Game of Thrones“ (in Deutschland auf Sky Atlantic). Ein Jahr später soll bereits das Spin-off folgen.

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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