Game of Thrones

„Game of Thrones“: Keine Targaryens im ersten Prequel

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HBO arbeitet an mehreren Prequels zur erfolgreichen Fantasy-Serie „Game of Thrones“. Doch nicht alle zeigen ein Westeros, wie wir es heute kennen und verzichten sogar auf wichtige Familien.

„Game of Thrones“ startet im April 2019 nicht nur in die 8. Staffel, sondern auch in die finale Staffel. Damit Fans der komplexen Fantasy-Welt in Zukunft aber weiterhin HBO treu ergeben bleiben, arbeitet der US-Sender bereits an mehreren Prequels. Die sollen die Lücke füllen, die das Ende von „GoT“ definitiv bei Serienfans hinterlassen wird. Ein Projekt mit dem möglichen Titel „The Long Night“ ist besonders weit fortgeschritten und hat in den vergangenen Wochen sogar erste Cast-Mitglieder verkündet (u.a. Naomi Watts). Die Geschichte ist zeitlich mehrere tausend Jahre vor „Game of Thrones“ angesiedelt und zeigt uns erstmals ein Westeros, wie wir es noch nie zuvor zu Gesicht bekommen haben.

„The Long Night“ verzichtet auf Drachen

„Westeros ist ein anderer Ort“, verrät George R. R. Martin in einem neuen Interview mit „Entertainment Weekly“ (obwohl er dringend „The Winds of Winter“ beenden sollte). „Es gibt kein Königsmund. Es gibt keinen Eisernen Thron. Es gibt keine Targaryens (…).“ Wenn Daenerys‘ Vorfahren nicht im Prequel zu sehen sein werden, wird sehr wahrscheinlich auch keine Drachen geben. Der Autor freut sich trotzdem auf die Serie, die unter der Leitung von Showrunnerin Jane Goldman entsteht, weil sie eine „andere und ältere Welt“ zeigt und genau das die Fans mit neuer Begeisterung entfachen könnte. Wer Angst hat, dass wir zukünftig komplett auf die Targaryens verzichten müssen, darf erleichtert aufatmen: Martin hat kürzlich verraten, dass mindestens zwei Prequels auf dem Buch „Feuer und Blut“ basieren – und dieses Buch beschäftigt sich mit der tragischen Vorgeschichte der Targaryen-Dynastie.

Fanvideo zu „Game of Thrones“

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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