Fear the Walking Dead

“Fear the Walking Dead”-Star äußert sich zu TV-Tod (SPOILER)

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Der Tod eines Hauptcharakters in der 4. Staffel “Fear the Walking Dead” sorgte für Bestürzung unter den Fans. Nun meldet sich der Schauspieler selbst zu Wort und erklärt die Entscheidung, die Serie freiwillig zu verlassen.

Vorsicht: Spoiler!

Kaum meldet sich “Fear the Walking Dead” mit neuen Folgen und neuen Charakteren zurück, müssen wir uns schon von einem Charakter der ersten Stunde trennen. Ein schwerer Verlust, der vor allem langjährige Fans hart trifft. In der jüngsten Episode der “The Walking Dead”-Companion-Serie mussten die Zuschauer miterleben, wie Nick Clarke (Frank Dillane) von einem jungen Mädchen namens Charlie erschossen wurde, um die er sich eigentlich gekümmert hatte. Da ihn der Schuss mitten in die Brust traf, gab es keine Rettung für Nick und er starb in den Armen seiner Schwester. Ein emotionaler Moment, mit dem sicherlich niemand gerechnet hätte – doch es war nicht die Entscheidung der Showrunner, sich von Dillane zu trennen.

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Frank Dillane kämpfte mit Heimweh

Nach Ausstrahlung der 3. Episode von “Fear the Walking Dead” Staffel 4 erklärten die Verantwortlichen der Zombie-Serie, dass es Frank Dillanes Wunsch war, die Serie zu verlassen. Ein Wunsch, den er bereits in der 3. Staffel geäußert und an das Team herangetragen hat. Nun meldet sich auch der 27-Jährige zu Wort und erklärt seine Entscheidung. Die jüngsten Veränderungen in “FTWD” hätten sich für ihn wie das “Ende einer Ära” angefühlt, was es ihm offensichtlich leicht gemacht hätte, Abschied zu nehmen. Zum Problem wurden für ihn vor allem die häufigen Drehtage der TV-Serie, durch die er viel Zeit in Amerika verbringen musste. Der gebürtige Brite hat seine Heimat vermisst und litt unter Heimweh, wie er offen gesteht.

Neue Projekte geplant

“Ich habe Nick für vier Jahre gespielt und ich war bereit, andere Charaktere zu spielen”, erklärt Frank Dillane seine Entscheidung, einen Schlussstrich unter “Fear the Walking Dead” zu ziehen. Laut “IMDb” ist das nächste Projekt des Schauspielers ein Film namens “Maestro”. Sein Ausstieg aus der Serie und der Tod von Nick sind ein herber Verlust für die kleine Schwester von “The Walking Dead”. Doch die AMC-Produktion hat bereits im Vorfeld für eine Reihe von neuen interessanten Charakteren gesorgt, die die Lücke füllen können, die Nick hinterlassen wird – zumindest werden sie es versuchen.

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Nicks Todesszene in “Fear the Walking Dead”

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

7 Comments

  1. Peter

    4. Mai 2018, 8:20 at 8:20

    Gott sei Dank ist dieser unsäglich schlechte Charakter endlich von uns gegangen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie mich dieser Typ mit seinen dummen, unlogischen Handlungen genervt hat. Halleluja

  2. Franz

    6. Mai 2018, 23:08 at 23:08

    Mir ist ja egal, wer stirbt oder nicht in der Serie.
    Aber ich finden den Schnitt der 3. Folge FÜRCHTERLICH!!!

  3. Nic

    9. Juni 2018, 12:28 at 12:28

    Jetzt muss nur noch “Mutti” ins Gras beissen, die nervt auch ohne Ende!
    Hoffenlich nimmt die Serie wieder ordentlich Fahrt auf. Und wird nicht so unendlich langweilig wie “The Walking Dead”. Das lässt sich ja gar nicht mehr ertragen, ständig diese nicht endenden Monologe, fürchterlich! Das schaue ich nicht mehr weiter… Deshalb baue ich jetzt auf FTWD! Bitte macht nicht die gleichen Fehler, wie bei TWD! Bitte nicht!

    • Julia Schmid

      11. Juni 2018, 15:16 at 15:16

      “Fear the Walking Dead” scheint deinen Wunsch erhört zu haben 😉

  4. Lamander

    28. August 2018, 23:41 at 23:41

    schade … ist und bleibt mein lieblings Charackter in der serie und ersätzen kann den auch keiner …

  5. Chris

    30. Januar 2019, 23:34 at 23:34

    Oh man wenn ich diese dummen Kommentare lese auch zu TWD. Leute guckt euch doch einfach weiterhin dumme Splatter Filme an die im Wald spielen und in denen Hinterwäldler Teenies jagen und fressen. Wenn ich schon was lese von wegen der vielen Dialoge. Es geht in den beiden Serien um das Ende der Welt, die wenigen Überlebenden und das Miteinander der Menschen, wie sie es schaffen in Zukunft zu überleben. Es geht nicht in erster Linie darum von Zombies gefressen zu werden oder sich gegenseitig in actionreichen Szenen umzubringen. Gebe es einen Gott würde ich ihn bitten Hirn regnen zu lassen echt.

    • Carolin

      28. April 2019, 14:23 at 14:23

      Richtig besser hätte ich es nicht sagen können ??

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