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Enthüllt: Das denkt Jim Parsons wirklich über “The Big Bang Theory” und seine Kollegen

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Seit mittlerweile elf Jahren steht Jim Parsons nun schon für “The Big Bang Theory” vor der Kamera. In einem Interview hat der Sheldon-Darsteller jetzt verraten, was er wirklich von TBBT und auch seinen Kollegen denkt. Ist er selbst ein Fan der Serie?

Mit “The Big Bang Theory” ist CBS ein riesiger Erfolg gelungen. Im Herbst geht die Serie in die zwölfte Staffel, und die Fans bekommen auch nach elf Jahren einfach nicht genug von Sheldon, Leonard, Howard, Raj, Penny und Co. Ob nach Staffel 12 Schluss ist, steht momentan noch in den Sternen. Tatsächlich könnte die Serie aber wohl noch jahrelang so weitergehen. Einer, der davon ziemlich überrascht ist, ist Hauptdarsteller Jim Parsons. Er steht nun schon seit elf Jahren als Sheldon vor der Kamera und ist selbst Fan der Serie. Nichtsdestotrotz hätte er nie mit einem solchen Erfolg gerechnet.

Ein hartes Business

“Ich bin überrascht, sehr überrascht”, erklärt Jim Parsons in einem Interview. Nicht, weil ich denke, die Drehbuchautoren hätten sich nicht jedes Mal selbst übertroffen. Das überrascht mich nicht. Wir haben da gutes, solides und auch bedeutendes Entertainment auf die Beine gestellt.” Der “The Big Bang Theory”-Star fährt fort: “Aber in der TV-Welt ist es eine Rarität, dass man so etwas so lange machen kann. Dieses Business ist sehr vergänglich, und es ist schwierig, die Zuschauer bei der Stange zu halten. Was das angeht, bin ich wirklich überrascht.”

Zwölf Jahre als Sheldon

“Wenn man die letzten elf Jahre jeden Tag zur Arbeit gegangen ist, dann ist man irgendwann nicht mehr überrascht. Du bist dankbar und glücklich über deinen Job. Aber man muss ihn auch erledigen. Aber jetzt, wo wir ins zwölfte Jahr starten, ist es unmöglich, nicht zurückzuschauen und sich ‘Oh mein Gott’ zu denken”, erklärt das “The Big Bang Theory“-Urgestein weiterhin. “Ich hätte nie gedacht, dass ich als Schauspieler zwölf Jahre lang den gleichen Charakter spielen würde. Das wäre mir einfach nie in den Sinn gekommen.” Nichtsdestotrotz ist Jim Parsons auch bereit, sich eines Tages von Sheldon zu verabschieden.

Eine tolle Truppe

“Wenn der Tag kommt und ich nicht mehr [Sheldon] bin, dann ist das okay. Ich mache damit meinen Frieden. Allerdings wird das schon nochmal ein emotionaler Moment. Ich denke, auf eine Art wird das wie ein Todesfall sein.” Aber daran wollen wir jetzt natürlich noch nicht denken. Und was denkt Jim Parsons so über seine Kollegen bei “”The Big Bang Theory? “Wir sind eine sehr professionelle und gute Gruppe von Schauspielern. Das bekommt man nicht immer. Es gibt viele Gründe dafür, dass sich [TBBT] bis heute gehalten hat, und das ist ganz sicher einer davon. Ich bin sehr dankbar und glücklich darüber, dass ich mit solchen tollen Menschen, die ebenfalls dankbar dafür sind, arbeiten darf.” Klingt doch eigentlich nach jeder Menge Harmonie am Set…

Foto: MelodyJSandoval / therainstopped @ Flickr.com; CC BY 2.0

Auch Ela hat es für's Studium vom Dorf in die Stadt verschlagen. Wenn sie nicht gerade mit dem Hund an der frischen Luft unterwegs ist, dann guckt sie für ihr Leben gerne Serien - und das querbeet durch sämtliche Genres. Für neue Serientipps ist sie immer offen.

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