Stanford aus "Sex and the City"
Willie Garson mit 57 Jahren gestorben

"Sex and the City"-Star Willie Garson ist im Alter von 57 Jahren gestorben.
  • "Sex and the City"-Star Willie Garson ist im Alter von 57 Jahren gestorben.
  • Foto: Lisa Franchot, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), via Wikimedia Commons
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Schauspieler Willie Garson ist im Alter von 57 Jahren gestorben. Die traurigen Nachrichten verkündete seine Sohn Nathen auf Instagram.

Im Juli stand Willie Garson noch für das "Sex and the City"-Spin-off "And Just Like That..." vor der Kamera, jetzt gab sein Sohn auf Instagram bekannt, dass der Schauspieler im Alter von 57 Jahren gestorben ist. Garson hatte zuletzt gegen eine Krebserkrankung gekämpft. Auf Instagram hat sein adoptierter Sohn Nathen den Tod seines Vaters bestätigt. "Ich liebe dich so sehr, Papa. Ruhe in Frieden, und ich bin so froh, dass du all deine Abenteuer mit mir teilen konntest und so viel erreicht hast. Ich bin so stolz auf dich", schrieb er in dem Post. Hierzulande ist Willie Garson vor allem für seine Rolle als Stanford Blatch - dem sehr guten Freund von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) - aus der Kultserie "Sex and the City" bekannt. Neue Folgen werden unter dem Titel "And Just Like That..." gerade in New York gedreht und werden somit Willie Garsons letzter Auftritt vor der TV-Kamera sein. 

"Ich verstehe das nicht"

In den sozialen Medien haben sich mittlerweile zahlreiche Stars zu Wort gemeldet, die in den vergangenen Jahren eng mit Willie Garson zusammengearbeitet haben. Allen voran der Cast von "SatC" und von "White Collar", wo er fünf Jahre lang als Mozzie mitwirkte. Sein ehemaliger Co-Star Matt Bomer veröffentlichte auf Instagram eine Reihe von gemeinsamen Schnappschüssen und zeigte sich tief Betroffen vom Tod seines Freundes. "Willie. Ich verstehe das nicht. Und es ist nicht fair. Im vergangenen Jahr hast du mir so viel über Mut, Belastbarkeit und Liebe beigebracht. Ich kann mich immer noch nicht mit einer Welt ohne dich anfreunden - in der ich dich nicht anrufen kann, wenn ich lachen oder mich inspirieren lassen will. Das Letzte, was du getan hast, als wir uns verabschiedeten, war, deine Maske herunterzuziehen (ich hasse Covid), zu lächeln und mir zuzuzwinkern", schreibt Bomer in seinem rührenden Post. "Halte einen Platz für mich frei, denn du weißt, dass ich an deinem Tisch dort oben sitzen möchte."

Autor:

Julia Schmid

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