"Haus des Geldes": Ist euch dieser Fehler aufgefallen?

© Netflix

Die vierte Staffel “Haus des Geldes” war bewegend. Trotz der grandiosen Produktion, ist ihnen allerdings ein großer Logik-Fehler unterlaufen.

Der viertel Teil “Haus des Geldes” war unglaublich. Neben unerwarteten Wendungen und extrem emotionalen Momenten, begeisterte uns die Produktion der spanischen Serie. Alles schien perfekt. Doch extrem aufmerksamen Fans ist ein Film-Fehler aufgefallen, den manche den Machern nicht verzeihen. Wir erinnern uns an die sechste Episode (ACHTUNG SPOILER ZU TEIL 4): Gandía (José Manuel Poga) hält Tokio (Ùrsula Corberó) in dem Panikraum gefangen und macht sich auf die Jagd nach den anderen Dieben. Er muss während eines Schusswechsels durch die Lüftungsschächte fliehen. Heraus kommt er bei Nairobi, die, von ihrer OP geschwächt in einem elektrischen Rollstuhl sitzt. Er überwältigt und foltert sie.

"Haus des Geldes": DAS ergibt keinen Sinn

Während Nairobis Kopf aus dem Loch der Tür ragt und der Rest der Räuberbande sie und Gandía umzingelt hat, fordert der ehemalige Security der Bank, dass Nairobi (Alba Flores), Denver (Jaime Lorente) und Rio (Miguel Herrán) im Lüftungsschacht, Stockholm (Ester Acebo), Helsinki (Darko Peric) und der Rest für ihn Singen, damit er genau hört, wo sich wer befindet. Sollten Sie nicht das Lied des Fischers ("El Pescador de Hombres") mit ihm singen, droht er Nairobi eine Kugel in den Kopf zu jagen. Nach und nach stimmen alle Beteiligten des Überfalls mit ein. Durch die Lüftungsschächte scheint das Lied auch Tokio zu erreichen, die daraufhin erzählt, “Es war, als würden wir für unsere eigene Beerdigung singen”. Doch genau hier liegt der Fehler: Denn zuvor wurde mehrfach von García klargestellt, dass der Panikraum absolut schalldicht sei. Dementsprechend hätte Tokio den Gesang nicht hören können - oder: Die anderen hätten sie schreien hören können. Was für ein Fauxpas.

Autor:

Andrea N.

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