"Game of Thrones" Staffel 6
So verwandelt sich Maisie Williams in die blinde Arya

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Wenige Monate vor Start der 6. Staffel „Game of Thrones“ verrät Schauspielerin Maisie Williams, wie sie es schafft, überzeugend einen blinden Charakter zu mimen. Ihre Figur Arya Stark wird auch in den neuen Folgen noch mit der Strafe zu kämpfen haben, die ihr von dem House of Black and White auferlegt wurde.

Das Finale von „Game of Thrones“ Staffel 5 hatte einige schockierende und überraschende Momente für die Zuschauer parat. Dazu zählte auch die Strafe, die Arya Stark (Maisie Williams) auferlegt wurde, nachdem sie Meryn Trant für sein Verhalten unbarmherzig tötete. Das House of Black and White konnte über ihr Fehlverhalten nicht hinwegsehen – immerhin sollte sie sich als „Niemand“ im Hintergrund halten und nicht in das Geschehen einmischen. Arya widersetzte sich, tötete Meryn und wurde im Finale von den Konsequenzen ihres Handelns eingeholt: sie verlor ihre Sehkraft. Mit ihrer Erblindung muss Arya auch in den neuen Folgen der 6. Staffel (Start: 24. April 2016) zurechtkommen. Damit das auch realistisch wirkt, griff Maisie Williams auf einen Trick zurück.

Leiden für "Game of Thrones"

Statt einfach nur zu spielen, dass sie nichts sehen kann, entschied sich die junge „Game of Thrones“-Schauspielerin dazu, tatsächlich für ihre Szenen zu erblinden – wenn auch nur vorübergehend. „Zu spielen, dass man nichts sieht, ist wesentlich einfacher, wenn man wirklich nichts sehen kann“, verriet sie gegenüber "Vulture". Um das zu ermöglichen, griff sie zu Kontaktlinsen, mit denen sie blind war. Dafür nahm sie sogar Schmerzen während den Dreharbeiten auf sich. „Sie tun sehr weh, sie sind sehr groß und sie sind sehr dick.“ Vor fünf Monaten postete sie auf Instagram einen Schnappschuss, der sie nach einem Drehtag mit den Kontaktlinsen mit Kühlpads zeigt. Wie schmerzhaft derartige Kontaktlinsen sind, weiß auch Orlando Bloom: Für „Der Herr der Ringe“ musste er in drei Filmen lang mit blauen Kontaktlinsen ans Set kommen. Die waren derartig schmerzhaft, dass man bei seiner Rückkehr zu „Der Hobbit“ darauf verzichtete. Die Augenfarbe wurde nachträglich per CGI verändert.

Autor:

Julia Schmid

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