"Bridgerton":
Sexszenen landen auf Pornoseite

Bridgerton
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Als “äußerst pikant” könnte Lady Whistledown diesen "Bridgerton"-Vorfall wohl beschreiben. Der Streamingdienst soll nun stark gegen die Erotikseiten vorgehen.

Seit Weihnachten ist die neue Netflix-Serie “Bridgerton” in aller Munde. Die Zuschauer sind begeistert von dem Historiendrama rund um die Ballsaison im 19. Jahrhundert. Das liegt sicher nicht ausschließlich an den tollen Kostümen, dem diversen Cast oder Lady Whistledown. Denn bei “Bridgerton” geht es heiß her. Die romantischen und freizügigen Szenen zwischen Herzogin Daphne Bridgerton und Herzog Simon Basset haben es in sich und sorgen für Begeisterung. Wer die erste Staffel bereits durchgebinged hat weiß - und für alle die es noch nicht haben ein kleiner Tipp - die sechste Folge sollte man nicht unbedingt mit seinen Eltern anschauen. Doch gerade diese erotischen Szenen sind inzwischen vermehrt auf Pornoseiten aufgetaucht. Einige Internetpiraten haben die Raubkopien auf den “Erwachsenenseiten” verbreitet. Ganz zum Leidwesen der Schauspieler Phoebe Dynevor und Regé-Jean Page, die darüber wütend und bestürzt seien.

Netflix geht gegen die Verbreitung der “Bridgerton”-Szenen auf Pornoseiten vor

Die Darsteller des neuen Netflix-Hits “Bridgerton” müssen gerade sehr stark sein. Die Sex- und Liebesszenen, die bei den Fans für Begeisterung sorgten, landen aktuell vermehrt auf pornographischen Internetseiten. Wie die “The Sun” von einem Insider erfahren habe, herrscht bei dem ganzen Cast des Historiendramas “Wut und Bestürzung” darüber. Gerade weil die Sexszenen Daphnes sexuelle Entwicklung zeigen, wie Phoebe Dynevor in einem Interview erklärte: "Es hat sich nie so angefühlt, als wären die Sexszenen nur wegen der Sexszenen da. Sie haben wirklich eine Geschichte erzählt”. Netflix soll allerdings bereits gegen die Raubkopien vorgehen und viele der Videos sollen auch bereits wieder entfernt worden sein. Die besagte Quelle erklärte: “Jeder, der darüber nachdenkt, dies zu versuchen, wird die volle Kraft des weltweit größten Streamingdienstes gegen sich spüren”. Geld- und auch Haftstrafen seien möglich. Die “Bridgerton”-Schauspieler seien - mehr als verständlich - nicht damit einverstanden so ausgenutzt zu werden.

Autor:

Serienfuchs Gastautor

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