“Hollywood”: Diese Charaktere der Netflix-Serie gab es wirklich

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Seit knapp einer Woche läuft “Hollywood” auf Netflix. Doch nicht alles ist fiktiv: Diese Charaktere gab es wirklich.

Hollywood” ist eine überraschende Serie. Während man - rein äußerlich - ein glamouröses Spektakel á la “Fame” erwartet, bekommt man das und so viel mehr. Die Netflix-Serie spielt in Hollywood, nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch neben Showbiz und Glamour, spielt auf einmal ein Prostitutionsring eine tragende Rolle. Auch Rassismus und Diskriminierung finden ihren Platz in der Welt der Schönen und Reichen, und derer, die es noch werden wollen. Doch im Gegensatz dazu gibt es ein paar mutige Figuren, die sich gegen das bestehende System auflehnen und sogar einer Asiatin eine Hauptrolle geben würden (Schock!). Zwischen alten Rollenbildern und Vorurteilen versuchen sich unsere Protagonisten an die Spitze Hollywoods zu kämpfen. Doch an wen erinnern sie uns noch mal?

Auf diesen Menschen basieren die "Hollywood"-Figuren

Die Charaktere aus “Hollywood” sind nicht frei erfunden. Einige von ihnen existierten tatsächlich, andere basieren grob auf realen Menschen. So beispielsweise unser Hauptdarsteller, Jack Castello (David Corenswet). Die Figur von Jack basiert auf dem beliebtesten Zuhälter Hollywoods, der 40er-80er Jahre. 2012 veröffentlichte der ehemalige Soldat seine Biografie, in der er von der Tankstelle und dem “Full Service” (so der Titel seines Buches) erzählte. Dort arbeitete er lange Zeit. Doch offensichtlich diente er nicht nur als Inspriration zu Jack. Auch der Tankstellenbesitzer, Ernie West (Dylan McDermott) basiert offensichtlich auf Scotty Bowers.

Diese Promis werden in "Hollywood" zur Schau gestellt

Zwar ist sie in Netflix’ “Hollywood” nicht die erste afroamerikanische Schauspielerin, dennoch basieren Camille Washingtons (Laura Harrier) Charakterzüge und Freundschaft zu Claire Wood (Samara Weaving) auf Lena Horne. Der einzige Hauptcharakter, der direkt den Namen übernehmen durfte, ist Rock Hudson (Jake Picking). Zwar war Rock Hudson, wie in der Serie, bei Henry Willson unter Vertrag, doch outete er sich erst als Homosexueller, als er mit AIDS diagnostiziert wurde und bald daran verstarb. Auch sein Manager, Henry Willson - gespielt von “TBBT”-Star Jim Parsons, beruht auf einer realen Person. Scheinbar soll er Mickey Cohen widerspiegeln, der später als einer der wichtigsten Männer von Al Capone bekannt wurde.

Autor:

Andrea N.

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