"Game of Thrones"-Star Finn Jones prophezeite 2015 Twists aus dem Finale

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Bran kann einstecken, denn der ehemalige "Game of Thrones"-Star Finn Jones scheint ebenfalls in die Zukunft blicken zu können. Der Schauspieler prophezeite bereits vor mehreren Jahren einige spannende Twists der Serie, unter anderem das dramatische Ende.

Vorsicht: Spoiler zu "Game of Thrones" Staffel 8!

Es sieht ganz danach aus, als ob nicht nur Bran Stark (Isaak Hempstead-Wright) in die Zukunft blicken kann und mit seinen Prophezeiungen richtig liegt. Konkurrenz bekommt er ausgerechnet von einem ehemaligen Schauspieler von "Game of Thrones". Finn Jones alias Loras Tyrell äußerte vor rund vier Jahren einige Gedanken zum möglichen Ende der erfolgreichen Serie im Interview mit der US-Serie "Vulture", das "Buzzfeed" erneut ausgegraben hat. Mit der Erkenntnis: Jones lag mit einigen Vermutungen richtig und hat sogar den überraschenden Twist mit Bran als König von Westeros geahnt. Der 31-Jährige wusste zu dem Zeitpunkt nicht, wie die Geschichte weitergeht. Da er aber großer Fan von George R. R. Martins Büchern ist, hatte er seine eigenen Theorien, die erst vier Jahre später bestätigt wurden.

Das Ende des Throns

Finn Jones prophezeite nicht nur, welche Allianzen die Tyrells in der Show eingegangen sind, sondern auch spannende Details vom Finale. Er ahnte das Ende des Eisernen Throns. "Man muss diesen Thron loswerden. Das ist es, was ich gerne am Ende der Serie sehen möchte, auch wenn es sehr utopisch ist. Lassen wir uns überraschen", sagte der Schauspieler im Jahr 2015. Seine utopische Vorstellung wurde wahr! Der Eiserne Thron wurde von Daenerys' Drachen Drogon zerstört - dieses Detail ist Finn Jones entgangen, dafür lag er bei dem neuen König von Westeros richtig und kann sogar ein paar Pluspunkte in Hinblick auf den Kleinen Rat einheimsen, denn auch da hat er zwei Kandidaten korrekt getippt.

König von Westeros

Viele Fans können sich noch immer nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass Bran Stark der neue Herrscher von Westeros ist. Für Finn Jones war es bereits vor vier Jahren klar, dass der Sohn von Ned und Catelyn Stark auf dem Thron landen wird. Im Kleinen Rat sah er unter anderem Brienne und Tyrion, womit er richtig lag. Er tippte aber auch darauf, dass es ein Mitglied der Tyrells in den Kleinen Rat schafft. Da die in den letzten Jahren von "Game of Thrones" alle getötet wurden, lag er in diesem Punkt falsch. Bronn ist zwar jetzt neuer Lord von Highgarden und in Brans Rat, aber nun einmal kein Tyrell - da müsste man schon beide Augen zudrücken, um das gelten zu lassen.

Unabhängigkeit des Nordens

Der ehemalige "GoT"-Star war davon überzeugt, dass Bran als neuer König entscheiden würde, dass alle Königslande fortan unabhängig wären und über ihre eigenen Gebiete entscheiden durften. Hier gibt es leider nur einen halben Punkt. Sechs der einst sieben Königslande werden noch immer von Bran regiert. Lediglich der Norden erhielt seine Unabhängigkeit und wird seitdem von Brans Schwester Sansa Stark (Sophie Turner) regiert. In einigen Punkten lag Finn Jones komplett daneben, aber alleine, dass er Bran als König vorhergesehen hat, beweist, dass er ein gutes Geschick für George R. R. Martins "Game of Thrones"-Twists entwickelt hat.

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Julia Schmid

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