"Game of Thrones: Bloodmoon" enthüllt neue Details - Diese Familie sehen wir im Prequel wieder

Photo Credit: Courtesy of HBO
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George R. R. Martin hat neue Details zur Spin-off-Serie "Game of Thrones: Bloodmoon" verraten und welche bekannte Familie wird in der neuen Serie sehen werden. 

Die Dreharbeiten zu "Game of Thrones: Bloodmoon", dem ersten Spin-off zur erfolgreichen Fantasyserie, haben begonnen. In Nordirland und Italien erwacht Westeros gerade zu neuem Leben. Im Interview mit "Entertainment Weekly" hat Autor George R. R. Martin neue Details zu "Bloodmoon" enthüllt, dessen Drehbuch von Jane Goldman ("Kingsman") stammt. Das Prequel spielt knapp 5.000 Jahre vor den Geschehnissen in "Game of Thrones" und zeigt uns ein Westeros, wie wir es noch nie gesehen haben. In der Originalserie ist es in sieben Königreiche eingeteilt. In "Bloodmoon" gibt es weitaus mehr davon. Martin über die Geschichte seines Landes: "Wenn man weiter [in der Geschichte] zurückgeht, gibt es neun Königreiche und zwölf Königreiche und irgendwann bist du an einem Punkt, an dem es hundert Königreiche - kleine Königreiche - gibt und das ist die Ära, von der wir hier sprechen."

Darauf müssen wir verzichten

Der 70-Jährige enthüllte, dass sich die Fans auch auf ein Wiedersehen mit einer Familie freuen dürfen, die wir dank "Game of Thrones" bereits sehr gut kennen. "Die Starks werden definitiv dabei sein", bestätigte George R. R. Martin. Die Lannisters werden wir stattdessen nicht in "Bloodmoon" antreffen, auch wenn die Burg Casterlystein - der spätere Sitz der Lannisters - zu diesem Zeitpunkt bereits existiert. Fans müssen nicht nur auf die Vorfahren von Jaime, Cersei und Tyrion Lannister verzichten, sondern auch auf Drachen. Die wird es zur Zeit von "Game of Thrones: Bloodmoon" nicht geben. Dafür bestätigte GRRM andere Geschöpfe, die zu dieser Zeit in Westeros lebten, darunter Mammuts, Schattenwölfe und Weiße Wanderer.

Das sagt GRRM zum Titel

In der Vergangenheit sprach George R. R. Martin von der neuen Serie immer als "The Long Night". HBO scheint sich als Arbeitstitel für "Bloodmoon" entschieden zu haben. Nachdem es zuletzt sogar Bilder von einem Logo mit dem neuen Namen gab, häuften sich die Gerüchte, dass es sich vielleicht sogar schon um den endgültigen Titel der neuen Serie handeln könnte. Das wollte Martin weder dementieren, noch bestätigen. Er bringt im Interview mit dem US-Magazin aber den ursprünglichen Namen erneut ins Spiel und kurbelt die Gerüchteküche an. "Ich habe einen Vorschlag gehört, dass es 'The Longest Night' heißen könnte, was eine Variante wäre, die mir nichts ausmachen würde", so Martin. "Das wäre ziemlich gut."

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Autor:

Julia Schmid

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