"Fear the Walking Dead" Staffel 2: Das Blut von Unschuldigen [Folge 10]

Richard Foreman Jr/AMC

Die Lage spitzt sich zu bei "Fear the Walking Dead" Staffel 2: Während Madison und ihre Begleiter in einer tödlichen Falle stecken, erkennt Travis langsam, dass er seinem Sohn nicht mehr helfen kann, nachdem Chris eine schreckliche Tat begeht. Vorsicht: Die Zusammenfassung enthält Spoiler!

Die letzte Episode von "Fear the Walking Dead" Staffel 2 endete dramatisch, nachdem Beißer den Weg in das verlassene Hotel geschafft haben. Madison (Kim Dickens) und Victor (Colman Domingo) stecken in der Klemme. Zum Start der 10. Episode "Bitte nicht stören", erleben wir den gleichen Ort zu einem anderen Zeitpunkt - lange, bevor Madison und die Überlebenden dort angekommen sind. Die Zombie-Apokalypse ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgebrochen, aber sie bahnt sich langsam an. Wir sehen in dem kleinen Rückblick die Hochzeitsgesellschaft, die nichts von ihrem Unglück ahnt. Wie Braut und Bräutigam unwissend und einfach nur glücklich ihren ersten gemeinsamen Tanz absolvieren. Bis plötzlich der Vater der Braut umkippt - Herzinfarkt!

Red Wedding reloaded

Die Braut reagiert sofort und kommt ihrem Vater zur Hilfe. Doch als sie eine Herzmassage an ihm vornehmen will, greift er sie an und beißt sie. Als Panik ausbricht, verlassen zwei Hotel-Angestellte, die für die Organisation des Events zuständig waren, plötzlich den Raum. Nicht nur das: Sie verschließen die Tür hinter sich und sperren ab. Die Hochzeits-Gesellschaft ist gefangen und wird ihrem Schicksal überlassen. Damit hat "Fear the Walking Dead" jetzt seine eigene kleine "Rote Hochzeit" bekommen, wie wir sie in "Game of Thrones" erlebt haben. Zum Glück zeigt uns "FTWD" das grausame Spektakel nicht im Detail.

Suche nach Vorräten

Im Anschluss gibt es das erste Wiedersehen mit Travis (Cliff Curtis) und Chris (Lorenzo Henrie), die wir das letzte Mal vor der Sommerpause gesehen haben, als sie sich von der Gruppe abgespalten haben. Da Travis noch immer nicht gut zu Fuß ist, macht sich Chris Sorgen um seinen Vater. Er nutzt die erste Chance, um alleine loszuziehen und einen verlassenen Laden nach Lebensmittel und Wasser zu durchsuchen. Ausnahmsweise hat Chris sogar Glück. Er findet ein paar Wasserflaschen und eine Dose mit Essen, die ein kleines bisschen zu offensichtlich auf dem Tresen des Dinners stehen. Schnell zeigt sich, dass ihm wohl andere Überlebende zuvorgekommen sind und ihre Fundstücke dort platziert haben. Als Chris die Stimmen von zwei Männern aus einem anderen Raum vernimmt, schnappt er sich die Sachen und will so schnell wie möglich das Weite suchen. Schließlich entdeckt er hinter dem Tresen die beiden Besitzer des Laden - offensichtlich wurden sie von den Männern im anderen Raum überfallen und getötet. Ein Schicksal, das auch Chris ereilen könnte, wenn er nicht schnell abhaut.

Glück im Unglück

Chris' Plan wird vereitelt, als mit einem Mal eine kleine Gruppe von Zombies durch die Tür torkelt. Er lässt sich ausgesprochen viel Zeit, um in den Angriff überzugehen, tötet aber schließlich einen weiblichen Beißer mit einem gekonnten Stoß in den Kopf. Von den Geräuschen angelockt, taucht einer der Männer aus dem Raum plötzlich im Dinner auf. Bevor er reagieren kann, wird er von einem Beißer gepackt. Chris kommt ihm zur Hilfe und kann den Untoten erledigen. Diese kleine Tat rettet ihm wahrscheinlich auch selbst das Leben. Denn obwohl er kurz darauf ganz offensichtlich mit den Vorräten die Flucht ergreift, hindert ihn keiner der anderen Männer. Dabei ist einer von ihnen sogar mit einer Pistole bewaffnet. So viel Glück muss man erst einmal haben! Seinem Vater erzählt Chris nichts von dem Vorfall.

Hoffnung auf eine Lösung

Zurück auf der Straße, fahren sie bis es dunkel wird. Dass Travis' noch immer Probleme mit seinen Füßen hat, zeigt sich dadurch, dass er den Platz hinter dem Steuer schließlich für Chris freigibt. Er nutzt diesen Moment und gibt seinem Sohn eine kleine Fahrstunde, was in der Zombie-Apokalypse nicht schaden kann. Travis scherzt sogar, dass es jetzt der perfekte Zeitpunkt wäre, um Fahren zu lernen - immerhin sei kein Verkehr auf den Straßen und man müsse auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Während sie fahren, sprechen sie über die aktuelle Situation. Obwohl die Lange aussichtslos scheint (und dank "The Walking Dead" wissen wir, dass sie das auch ist), blickt Travis noch immer optimistisch in die Zukunft und ist davon überzeugt, dass das nicht das Ende ist. Dass es mit Sicherheit Menschen gibt, die bereits an einer Lösung für das Problem arbeiten. (Alle "TWD"-Fans dürfen jetzt vehement den Kopf schütteln - Travis sieht es ja zum Glück nicht.)

Ungebetene Gäste

Als der Sprit alle ist, schlagen sie ihr Nachtlager auf und nutzen ihre Vorräte bei einem kleinen Lagerfeuer auf. Der perfekte Moment, um nostalgisch an die Zeit zu denken, als alles besser war und sie noch gemeinsam campen gingen. Die beiden planen ihr weiteres Vorgehen: Travis hofft, dass sie ein kleines Haus mit einem Brunnen finden können, um einen sicheren Platz in dieser verrückten Zeit zu haben. Chris bemerkt als erster einen Truck, der sich ihnen nähert. Schnell löscht er das Feuer und versteckt sich mit seinem Vater im Gebüsch. Nun sehen wir auch, wer die ungebetenen Gäste sind: Die Männer aus dem Dinner, die Chris Stunden zuvor bestohlen hat. Er beichtet seinem Vater, was er getan hat und als einer der Fremden sie auffordert, sich zu zeigen, ist es Travis, der sich ihnen stellt und gemeinsam mit Chris das Versteck verlässt.

Hilfe in letzter Sekunde

Zurück im Hotel und bei der anderen Hälfte der Gruppe, stellt sich der vermeintlich sichere Platz langsam als Todesfalle heraus: Alicia (Alycia Debnam-Carey) musste sich in ein Zimmer zurückziehen und sitzt dort fest, nachdem immer mehr Infizierte den Flur fluten. Erst als die Luft rein ist - es ist mittlerweile auch hier Nacht - wagt sie sich mit einer Taschenlampe nach draußen, um die Suche nach Ofelia aufzunehmen. Sie wählt schließlich den Ausweg über einen nicht funktionierenden Aufzugsschacht. Und dabei wären wir schon bei dem Part der 10. Episode, die ein kleines bisschen unrealistisch wirkt: Die eher zierliche Alicia schafft es, die Aufzugtüren mit bloßen Händen aufzustemmen. Nachdem die Zombies immer näher kommen und ihr keine Chance lassen, springt sie an die Aufzugsseile und klettert nach oben. Dort erwartet sie nicht Ofelia, sondern die Hotel-Angestellte, die in der Anfangsszene die Hochzeitsgesellschaft im Raum eingeschlossen hat. Es wird kein glückliches Aufeinandertreffen, denn kaum hat es Alicia aus dem Aufzug geschafft, drückt die Hotel-Angestellte sie an die Wand und fragt: "Wo ist er?" Ist vielleicht ihr Kollege aus der Anfangsszene spurlos verschwunden?

"Killer Chris"

Bevor es eine Auflösung gibt, geht es zurück an das Lagerfeuer mit Chris, Travis und den Männern aus dem Dinner, die Brandon, Derek und Baby James heißen. Die erzählen ihnen, dass Chris und Travis die ersten Amerikaner sind, die sie seit langer Zeit angetroffen haben. Sie vertrauen dem Vater-Sohn-Gespann an, dass sie für eine Party in Mexiko waren, bis der Wahnsinn losging. Seitdem wollen sie nur noch nach Hause nach San Diego. Travis ist der Mann mit der Hiobs-Botschaft und berichtet ihnen, dass sowohl Los Angeles, als auch San Diego niedergebrannt und von der Regierung zerstört wurden. Schließlich erkundigt sich Brandon bei Travis, wie viele Infizierte er bereits getötet hat - da kommt für einen kurzen Moment ein Gefühl von "The Walking Dead" auf, wenn Rick Fremde danach fragt, wie viele Zombies sie erledigt haben. Travis gibt zu, dass er sie nicht zählt und es ist ihm anzumerken, dass er über das Thema nicht reden will. Chris - den sie "Killer Chris" nennen, was ihm offensichtlich gefällt - gibt mit 17 Morden an und das Trio ist beeindruckt. Schließlich bieten sie an, Chris und Travis mit in die nächste Stadt zu nehmen, doch Travis wirkt alles andere als erfreut über den Gedanken. Er traut dem Trio nicht.

"Wer die Schlüssel besitzt, besitzt die Macht"

Die Serie springt zurück ins Hotel, wo sich die Lage zwischen Alicia und der Fremden wieder etwas beruhigt hat. Wir erfahren, dass die Hotel-Angestellte hinter den "Bitte nicht stören"-Schildern steckt und dass sie die Untoten auf diese Etage geführt hat, um sie wegzusperren. Immer wieder will die Fremde wissen, wo Hector steckt - wer ist Hector? - und scheint Alicia als Mitglied einer anderen, feindlich gesinnten Gruppe zu verwechseln. Sie klärt sie auf, dass die andere Gruppe ihren Neffen Hector entführt hat, weil sie die einzige Person im Hotel ist, die die Schlüssel für jedes Zimmer im Gebäude besitzt. "Und wer die Schlüssel besitzt, besitzt die Macht." Aus Angst, ausgesperrt oder getötet zu werden, gibt sie die Schlüssel nicht her. Angeblich befindet sich noch gut ein Dutzend weiterer Überlebenden im Hotel, denen sie nicht gut gesinnt ist. (Wahrscheinlich nicht ohne Grund, wenn man daran denkt, was sie mit der Hochzeitsgesellschaft angestellt hat.)

Travis traut den Fremden nicht

Am Lagerfeuer diskutieren Chris und Travis, was sie machen sollen. Chris will dem Trio vertrauen und mit ihnen fahren. Travis weigert sich, weil er ihnen nicht vertraut. Chris vermutet jedoch einen anderen Grund für das Verhalten seines Vaters: dass er in der Nähe bleiben will, um zu Madison zurückzukehren. Obwohl Travis es leugnet, reagiert Chris schon fast aggressiv darauf. Letztendlich gibt Travis nach und stimmt zu, am nächsten Morgen mit den Männern in die nächste Stadt zu fahren, aber dort dann alleine weiterzumachen.

Gefährliches Kommando

Es geht zurück ins Hotel, wo Alicia und Elena - so der Name der Hotel-Chefin - die Untoten aus dem Treppenhaus locken und in ein Zimmer sperren. Plan ist es, dass Alicia über den Balkon die Flucht ergreift. Doch nachdem sie auch mehrfach nach Elena geschrien hat, reagiert die Mexikanerin nicht. Alicias Blick nach unten ruft ihr in Erinnerung, dass sie sich nicht mit einem Sprung retten kann. Dummerweise beginnt das Glas unter dem Druck der Infizierten langsam zu splittern. Alicia sitzt in der Falle! Plötzlich meldet sich Elena zu Wort und schmeißt Alicia vom Zimmer nebenan ein Laken zu. Sie bindet es am Balkon fest und hält sich daran fest, während sie am Sims entlang ins Zimmer nebenan klettert und dabei - natürlich - fast abstürzt. Alicia versucht Elena zu überzeugen, gemeinsam einen Weg nach unten einzuschlagen, doch Elena denkt anfänglich nicht daran, lässt sich aber dann doch dazu überreden.

Elena beichtet

Unten angekommen, erzählt Elena Alicia über die tragische Hochzeit im Hotel und wie es zum ersten Infizierten kam. Als sich Alicia erkundet, was Elena in dieser Situation getan hat, gesteht diese, dass sie die Hochzeitsgesellschaft eingeschlossen hat. "Wir waren voll belegt, ich war verantwortlich für die Gäste", rechtfertigt sie ihr Verhalten. Damit habe sie versuchen wollen, die Ausbreitung der Infizierung zu verhindern. Gemeinsam mit ihrem Neffen habe sie auf Hilfe gehofft, die jedoch nie gekommen sei. Die anderen Überlebenden im Hotel würden sie für das hassen, was sie mit der Hochzeitsgesellschaft getan habe. Alicia sichert ihr zu, dass sie dafür sorgen werde, dass niemand Elena etwas antut.

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Chris hat andere Pläne

Chris und Travis sind mit dem Trio unterwegs in die nächste Stadt. Während Travis und Brandon auf der Ladefläche des Pickups sitzen, spaßen Chris und die beiden anderen Männer vorne. "Wir sind die Götter der Endzeit", prahlt Brandon gegenüber Travis. Für sie gibt es keine Regeln mehr, sie machen, was sie wollen. Chris entdeckt schließlich eine verlassene Farm. Die Gruppe durchsucht sie nach Vorräten, wird jedoch nicht fündig. Travis scheint das Potenzial der Farm erkannt zu haben, die nicht nur einen Brunnen, sondern auch ausreichend Anbauflächen hat und will dort bleiben. Chris? Der ist davon alles andere als begeistert und will seine neuen Freunde nicht verlassen. Travis scheint langsam zu erkennen, dass sein Sohn und er nicht die gleiche Richtung einschlagen wollen, was ihre Zukunft in der Apokalypse betrifft.

Späte Erkenntnis

Während die drei Jungs gemeinsam mit Chris die Scheune durchsuchen (und Hühner finden), sieht sich Travis auf der Farm um. Als er drei Gräber findet, wird ihm klar, dass sie vielleicht doch nicht alleine auf der Ranch sind. Sofort macht er sich auf die Suche nach Chris. "Fear the Walking Dead" bringt uns zurück zu Alicia, die weiterhin nach ihrer Mutter sucht und auf eine verschlossene Tür stößt. Hat jemand Madison und Strand dort eingesperrt und ihrem Schicksal überlassen, wie es zu Beginn bei der Hochzeit der Fall war? Alicia versucht, die Tür zu öffnen - und sich blindlings in die Zombiemenge dahinter zu werfen - wird jedoch aufgehalten, als plötzlich bewaffnete Fremde im Hotel auftauchen. Bei ihnen handelt es sich offensichtlich um andere Hotel-Bewohner, die den armen Hector in ihrer Gewalt haben.

Ist Madison tot?

Elena ist davon überzeugt, dass Alicias Begleiter ums Leben gekommen sind, doch Alicia ist davon überzeugt, dass ihre Mutter noch am Leben ist. Die Hotel-Bewohner fordern - wie von Elena vermutet - die Schlüssel für die Hectors Freiheit. Erst dabei zeigt sich, wie sehr die anderen Überlebenden Elena wirklich hassen. Sie bezeichnen sie sogar als "Monster", die sie für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich machen und die es nicht verdient hat, zu überleben. Elena gibt ihnen widerwillig die Schlüssel und schnappt sich Hector. In diesem Moment reißt Alicia die Tür auf, damit die Zombies befreit werden und sich auf die anderen Überlebenden stürzen können, die von dieser Taktik nicht wirklich beeindruckt zeigen. Sie dringen in die Bar ein und entdecken einen Zombie, der erschreckend nach Madison aussieht. Aber ist sie es auch? Das Trio schafft die Flucht durch den Keller, wo sie vor einer verschlossenen Tür landen. Die Zombies sind ihnen dicht auf den Fersen. Plötzlich öffnet sich die Tür und - hurra! - Madison und Strand helfen ihnen in letzter Sekunde.

Weiterlesen: „Fear the Walking Dead“: Ist Madison mit einem TWD-Charakter verwandt?

Ein tödlicher Schuss

Travis teilt Brandon seine Vermutung mit: Wer immer auch die Gräber geschaufelt hat, ist noch hier. Dass er die Wahrheit sagt, zeigt sich nur wenige Sekunden später, als ein mexikanischer, bewaffneter Bauer im Schuppen auftaucht und verlangt, dass die Eindringlinge verschwinden. Travis steht auf der Seite des Bauern und besteht darauf, dass sie das Weite suchen, weil es der Besitz und das Zuhause des Bauern ist. Brandon sieht das anders. Als sein Freund Baby James einem Huhn den Hals umdreht, schießt der Bauer ihm ins Knie. Nun sind gleich mehrere Waffen auf ihn gerichtet, doch letztendlich ist es ausgerechnet Chris, der den tödlichen Schuss auf den Farmer abfeuert. Travis ist sichtbar erschüttert vom Verhalten seines Sohnes. Als dieser ihm schließlich die Hand entgegenstreckt, wendet Travis sich ab. Hat er jetzt erkannt, dass er Chris nicht helfen kann und ihn endgültig verloren hat? Es wäre keine Überraschung, wenn sich die Wege der beiden in der nächsten Folgen trennen und Travis die Suche nach Madison aufnimmt. Was denkt ihr? Und wie hat euch die letzte Folge gefallen?

Der Trailer zur 11. Episode

https://www.youtube.com/watch?v=kH_k9Yn12AA

Autor:

Julia Schmid

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