"Daredevil"
Deswegen wäre die Serie fast gescheitert

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Der April stand dieses Jahr ganz im Zeichen von „Daredevil“. Die Marvel-Serie eroberte Netflix im Sturm und begeistert ein Millionenpublikum. Doch fast wäre es nicht so weit gekommen. 

Matt Murdock ist zurück und das besser, als je zuvor. Der blinde Anwalt, der sich nachts in den Superhelden „Daredevil“ verwandelt, begeistert aktuell ein breites Publikum auf der ganzen Welt. Anfang April veröffentlichte Netflix die komplette 1. Staffel der Marvel-Serie, in der Charlie Cox dem roten Helden ein Gesicht leiht. Vor ihm hat das bereits Ben Affleck gemacht. Die Fans sind sich aber einig, dass Cox das Bild des Marvel-Helden wesentlich positiver prägen wird, als Affleck zuvor. Doch fast wäre es nicht so weit gekommen.

Joss Whedon war dagegen

Denn ausgerechnet ein namhafter Direktor aus dem Marvel-Bereich glaubte nicht so recht daran, dass „Daredevil“ als Serie funktionieren könne. Joss Whedon hatte andere Pläne: Er wollte, das berichtet „Yahoo“, lieber in einen weiteren Kinofilm investieren. „Ich habe dafür gekämpft, dass ‚Daredevil’ ein Film wird, statt einer TV-Serie“, gestand Whedon in einem Interview. Mittlerweile scheint er froh darüber zu sein, dass Marvel in diesem Punkt nicht auf ihn gehört hat. Aufgrund der Verpflichtungen für „Marvel’s The Avengers: Age of Ultron“ sei er selbst noch nicht dazugekommen, einen Blick auf die Serie zu werfen, könne es aber kaum erwarten, sie bald zu sehen.

Autor:

Julia Schmid

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