„Widow's Bay“
Das Ende von Staffel 1 erklärt – Was bedeuten die 8 Glockenschläge?
- Tom (rechts) besucht Ruth (links) mit dem Vorhaben, den Fluch zu lösen.
- Foto: Apple TV
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„Widow's Bay“ verabschiedet sich mit einem Staffelfinale auf Apple TV, das Tom Loftis vor einen neuen Horror stellt, der ihn in Staffel 2 beschäftigen wird.
Mit der am Mittwoch veröffentlichten zehnten Episode endet die erste Staffel der Horror-Comedy-Serie „Widow's Bay“ auf Apple TV, in der Tom Loftis bereit ist, für seine Insel über Leichen zu gehen. Denn die Bewohner:innen der fiktiven Kleinstadt können das Festland nicht auf Dauer betreten, ohne dass der Fluch, der auf der Insel liegt, ihnen das Leben nimmt. Als wäre das nicht bereits schlimm genug, müssen sie sich die Insel mit gefährlichen Schauergestalten teilen, die ebenfalls ihren Ursprung in einer übernatürlichen Entität finden, die einst einen Pakt mit dem ersten Bürgermeister der Stadt, Richard Warren, geschlossen hat.
Tom will die Insel retten
Im Laufe von Staffel 1 hat Tom Loftis (Matthew Rhys) – der aktuelle Bürgermeister – nicht nur erfahren, dass der Fluch und damit all der Aberglaube um Widow's Bay real sind, sondern auch, wie er die Menschen dort retten kann: Wenn der letzte Nachkomme von Richard Warren stirbt, endet der Fluch und die Insel ist frei. Tom Loftis ist überzeugt, dass der Tod der betagten Ruth (K Callan) alle erlöst, und ist bereit, sie zu ermorden, doch in ihm steckt kein eiskalter Killer.
Die Fan-Theorien lagen richtig
Tom lauscht der Lebensgeschichte von Ruth, während er im Begriff ist, ihr Leben zu beenden, um den Fluch aufzulösen. Doch da gesteht die alte Frau ihm plötzlich etwas, das viele Fans bereits im Vorfeld geahnt haben: Ruth ist nicht die letzte Nachkommin. Sie verrät ihm, dass sie eine uneheliche Tochter hatte, von der niemand etwas wusste, und diese war ausgerechnet Toms verstorbene Ehefrau Lauren. Das wiederum macht Evan, Toms einzigen Sohn, zum letzten Nachkommen von Richard Warren, und es steht fest, dass er sterben muss, um die Insel zu erlösen. Ein Ende, das reichlich Drama für „Widow's Bay“ Staffel 2 prophezeit, wenn Tom das Wohl der Gemeinschaft gegen das Leben seines Sohnes aufwiegen und eine Entscheidung fällen muss.
Die Insel fordert ein Menschenopfer
In der Zwischenzeit hat Evan selbst Kontakt mit der übernatürlichen Seite der Insel: In einem Schutzbunker muss er miterleben, wie ein Mensch von einer gefährlichen Macht verschlungen wird und spurlos verschwindet. Das unfreiwillige Menschenopfer ist schließlich auch der Grund, weshalb der Sturm, der die Insel heimgesucht hat, schlagartig endet und keine weiteren Opfer fordert. Die erste Staffel von „Widow's Bay“ endet schließlich damit, dass Tom und Evan hören, wie die unheimlichen Kirchenglocken achtmal ertönen. Doch was bedeuten sie?
Was bedeuten die acht Glockenschläge?
In dieser Episode hat Dale im Bunker ein bizarres Informationsvideo entdeckt, das das Thema Menschenopfer anspricht. Dort werden auch die Kirchenglocken thematisiert. Jeder Schlag bedeutet, dass ein menschliches Opfer verlangt wird und der Hunger des Fluches noch lange nicht gestillt ist. Die acht Schläge, die Tom und Evan hören, bestätigen somit, dass die Seelen von acht weiteren Menschen eingefordert werden, was dann wohl eines der großen Probleme in „Widow's Bay“ Staffel 2 sein wird. Dazu kommt Toms Dilemma mit Evan und dass er versuchen muss, dessen Herkunft weiterhin zu verbergen, wobei ihm Sheriff Bechir zur Gefahr werden könnte.
Eine Fortsetzung wurde bereits von Apple TV bestätigt. Die komplette erste Staffel von „Widow's Bay“ kann jetzt gestreamt werden.
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