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“Westworld“: Dieser Schauspieler fürchtet den Tod seines Charakters

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Nicht nur die Zuschauer fiebern im Kampf um die Leben ihrer Lieblingscharaktere mit – auch die Schauspieler haben offenbar keine Ahnung, wie lange ihre Charaktere noch leben, wie Schauspieler Leonardo Nam erzählt.


Dass in “Westworld“ ähnlich munter vor sich hin getötet wird wie bei “Game of Thrones“ ist nicht verwunderlich, kommt die Sci-Fi-Serie doch ebenfalls aus dem Hause HBO. Nicht umsonst wird “Westworld“ bereits als GoT-Nachfolger gehandelt. Doch einen Schauspieler lassen die Macher tatsächlich ungewöhnlich lange zappeln. Leonardo Nam, der den Techniker Felix Lutz spielt, erzählte gegenüber dem Business Insider, dass er praktisch pausenlos um das Leben seines Charakters bangen muss. Einerseits erscheint Lutz zwar recht regelmäßig in den Episoden. Andererseits inszenieren die Macher ihn als einen Charakter, auf den Maeve verzichten könnte, sobald er ihren Wunsch erfüllt hat.

“Westworld“: Auch Schauspieler kennen Plot nicht

„Rückblickend machte es die ganze Sache zwar spannend. So arbeiten das Fernsehen und die Macher solcher Serien aktuell nun einmal: Du weißt nie wirklich was passieren wird. Aber ich hatte während der gesamten ersten Staffel Angst, er könnte getötet werden“, sagte Nam dem Online-Magazin. Offenbar tappen die Schauspieler selbst völlig im Dunkeln, wenn es um das Schicksal ihrer Charaktere geht: „Wenn die Episoden geschrieben wurden, standen wir alle am Set und fragten einander: ‘Bist du ein Host? Denn letzte Woche dachte ich noch du warst ein Mensch. Jetzt denke ich du bist ein Roboter. Bin ich ein Roboter oder ein Mensch?’“, witzelt Nam weiter. Gleichzeitig betont er aber, dass das die Schauspieler zusammenschweißte – schließlich wusste niemand so genau, was mit ihnen allen passieren würde. Ob es für uns Zuschauer nun beruhigend sein soll, zu wissen, dass auch die Schauspieler um das Leben ihrer Charakter bangen, sei einmal dahingestellt…

Ganz große Bayern-Liebe! Für das Studium der anwendungsorientierten Sprachwissenschaft von NRW nach Augsburg gezogen, möchte Jacqueline am liebsten nicht mehr weg. Als angehende Journalistin schreibt sie wann sie nur kann, liebt Serien, Kinder und Reisen und fühlt sich im Fuchsbau pudelwohl.

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