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„Roseanne“-Revival zollt verstorbenem Schauspieler Tribut

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Die Darsteller von damals kehrten für das „Roseanne“-Revival zurück, nur ein Schauspieler fehlte: Glenn Quinn, der an einer Drogenüberdosis starb. Nun zollt ihm die Kult-Sitcom Tribut.

Roseanne Barr, John Goodman, Laurie Metcalf und noch viele mehr – sie alle kehrten zurück, als der US-Sender ABC grünes Licht für ein Revival der Sitcom „Roseanne“ ankündigte. Ein weiteres Mal wurde die Familie Conner für die Serien-Fans zum Leben erweckt. Doch so groß die Freude über die Rückkehr des Casts von damals auch vor, umso größer fiel die eine kleine Lücke unter ihnen auf. Schauspieler Glenn Quinn, der Beckys Ehemann Mark spielte, fehlt in den neuen Episoden von „Roseanne“. Im Jahr 2002 starb der im Alter von 32 Jahren an einer Drogenüberdosis.

Besuch auf dem Friedhof

Die jüngste Episode von „Roseanne“ endete mit einem kleinen Tribut an das verstorbene Cast-Mitglied, dem die Episode gewidmet wurde. Zusätzlich wurde ein Foto von Glenn Quinn veröffentlicht, der lange Jahre Teil der Show war und auch nach seinem Tod in Erinnerung bleibt. Michael Fishman, der J.D. Conner in der Serie spielt, veröffentlichte auf Twitter ein Foto, das Quinns Grabstein zeigt. „Wir haben dieses Bild in der Halle aufgehängt, durch die wir jeden Tag gehen“, schreibt er auf Twitter nach seinem Besuch auf dem Friedhof. „Solange Roseanne läuft“ beteuert Fishman, „ist auch Glenn Quinn ein Teil davon.“

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Rührender Post auf Twitter

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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