Grey's Anatomy

„Grey’s Anatomy“ Staffel 15: Muss Richard Webber sterben?

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Richard Webber gehört seit Staffel 1 fest zum Inventar von „Grey’s Anatomy“. Doch nach 15 Jahren könnte bald Schluss sein für den sympathischen Oberarzt. Die Fans sind in Sorge, dass Maggies Vater möglicherweise in den neuen Folgen sterben könnte.

Ohne ihn können wir uns das Grey Sloan Memorial gar nicht mehr so wirklich vorstellen: Richard Webber. In den letzten 14 Staffeln haben wir ihn bei „Grey’s Anatomy“ fest ins Herz geschlossen. Wir wissen, dass er eine Affäre mit Merediths Mutter Ellis hatte. Aus dieser entstand Maggie – von deren Existenz Webber erst vor wenigen Jahren erfahren hat. Doch Richard liebte auch eine andere Dame, seine Frau Adele. Ihr Tod stürzte ihn in tiefe Betrübnis, bis er in Catherine Avery eine neue Liebe fand. Die beiden sind inzwischen verheiratet. Seitdem gab es lange kein Drama mehr um den einstigen Chef der Chirurgie – doch das könnte sich in Staffel 15 ändern.

Keine spannenden Storys mehr

Denn viele Fans fürchten, dass es für Richard Webber in Staffel 14 viel zu glimpflich abgelaufen ist. Wie wir alle wissen, ist „Grey’s Anatomy“ dafür bekannt, dass das Drama auch dann kommen kann, wenn man es am wenigsten erwartet. Ein Nutzer auf Reddit hat jetzt die Theorie aufgestellt, dass wir uns in Staffel 15 möglicherweise von Richard Webber verabschieden müssen – oder auch von Miranda Bailey! „Bailey’s Tod würde [sowohl ‚Grey’s Anatomy‘ als auch ‚Station 19‘] beeinflussen. Richard hingegen hatte in letzter Zeit kaum noch interessante Storylines“, schreibt er. Ein Schock für die Zuschauer wäre Richards Tod aber wohl trotzdem, ist er doch eines des letzten Urgesteine der Serie.

Was sagt James Pickens Jr.?

Glücklicherweise sieht es aber momentan nicht so aus, als würde James Pickens Jr. daran denken, seine Rolle an den Nagel zu hängen. „Es ist wirklich eine Ehre, Teil von etwas zu sein, das inzwischen eine Ikone geworden ist. Man freut sich jeden Tag wieder darauf, was kommt. Die Herausforderung liegt bei den Drehbuchautoren. Sie müssen die Story spannend halten – mit Plot Twists, neuen Charakteren und neuen Beziehungen. Das macht gutes Fernsehen aus und bringt die Fans jedes Mal wieder zurück. Ich liebe es, dass ich jeden Tag ein Teil davon sein kann. Ich liebe diese Abenteuer, und meine Reise wird weitergehen.“ Allerdings hat er am Ende selbst wohl nur wenig Mitspracherecht. Bleibt also zu hoffen, dass die Autoren von „Grey’s Aantomy“ ein Herz haben und uns Richard Webber nicht wegnehmen…

Auch Ela hat es für's Studium vom Dorf in die Stadt verschlagen. Wenn sie nicht gerade mit dem Hund an der frischen Luft unterwegs ist, dann guckt sie für ihr Leben gerne Serien - und das querbeet durch sämtliche Genres. Für neue Serientipps ist sie immer offen.

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