Game of Thrones

“Game of Thrones”-Showrunner bestätigen: Cersei hat diese Figur im Off getötet

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Das Schicksal einer vierbeinigen “Game of Thrones”-Figur wurde jetzt enthüllt. Die Shworunner David Benioff und D.B. Weiss haben bestätigt, dass Cersei abseits der Kamera erneut getötet hat.

Der Tod ist in “Game of Thrones” allgegenwärtig und wir sind es mittlerweile gewöhnt, uns von liebgewonnenen Charakteren verabschieden zu müssen. Jetzt steht auch das Schicksal einer weiteren Figur fest, die vor allem Tierliebhaber ins Herz geschlossen haben dürften: Ser Pounce, der Kater von König Tommen, dem nach dem Tod des Jungen kein allzu langes Leben gegönnt war. “Cersei hasste den Namen ‘Ser Pounce’ so sehr, dass sie ihm nicht erlauben konnte, zu überleben”, enthüllt Showrunner David Benioff im Interview mit “Entertainment Weekly”. “Der Tod von Ser Pounce war so grausam, dass wir ihn nicht einmal ausstrahlen konnten”, scherzt Benioff. Ein Wiedersehen mit dem Kater in der finalen Staffel “Game of Thrones” scheint damit ausgeschlossen.

“Katzen haben ihre eigene Agenda”

Kaum gehört Ser Pounce nicht mehr zum Cast, teilt Benioff eiskalt aus: “Es war wirklich kein Spaß, mit dieser Katze zu arbeiten.” Das könnte wohl erklären, wieso wir Ser Pounce nicht allzu oft in der HBO-Serie zu Gesicht bekommen haben. “Hunde machen grundsätzlich das, was du von ihnen verlangst, wenn sie klug und gut trainiert sind. Katzen haben ihre eigene Agenda”, beklagt sich der “Game of Thrones”-Showrunner im Interview. Das sieht man auch in dem Pannen-Video im nächsten Abschnitt, wo Ser Pounce über das Bett springt und Natalie Dormer (Margaery) ablenkt. Wesentlich handzahmer dürften da die Drachen gewesen sein, die dank CGI zum Leben erweckt wurden.

Pannenvideo (inklusive Auftritt von Ser Pounce)

Game of Thrones: Blooper Reel #2 (HBO)

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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