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“Dirty Lines”: Neue Netflixserie setzt auf Sex

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Die neue Netflixserie “Dirty Lines” begibt sich in das Rotlichtviertel Amsterdams und revolutioniert anonymen Sex.
Nach ersten Erfolgen niederländische Serien in das Repertoir aufzunehmen, wagt es Netflix nun erneut. In der Serie “Dirty Lines” wird die Entstehung der ersten Telefonsex-Hotline dargestellt. “Die Serie, die zur Endzeit des Kalten Krieges spielt, inspiriert eine junge Generation, das ständige Untergangsdenken der 80er Jahre endlich abzuschütteln und das Leben bis zum Vollsten zu feiern. Amsterdam wird zum Zentrum dieser kulturellen Revolution, mit radikalen neuen Formen von Musik, House, und einer neuen Liebesdroge, MDMA. Die erotischen Telefonnummern bieten die Gelegenheit, anonymen Sex auf neue Weise zu erfahren, was die Moral der Kunden verändert, doch auch die Menschen hinter dem Geschäft. Beide Seiten suchen nach neuen Wegen, ihre versteckten Fantasien auszudrücken.“

“Dirty Lines”: Sex, Drugs und Amsterdam

Allein für ‘House’-Fans könnte sich “Dirty Lines” schon musikalisch rentieren. Ansonsten wird man in den Untergrund Amsterdams ein wenig weiter eintauchen können, an der Seite des Protagonisten Frank Stigter, der nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen, durch seine revolutionäre Idee eine Telefonhotline mit der schönsten Nebensache der Welt zu vereinen, schnell zu einem Multimillionen-Unternehmer wird. Doch, dass dieses schmutzige Geschäft einigen ein Dorn im Auge ist, ist wohl klar und führt zu Konflikten. Bisher sind die Hauptrollen noch nicht besetzt, nur die Produktionsfirma ist bekannt: Fiction Valley, eine in Amsterdam ansässige Firma, deren Mitwirken einen Blick auf diese aufregende Stadt garantieren soll, den Touristen sonst nicht von ihr bekommen.

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