Bob der Streuner

„Bob, der Streuner“ bekommt eine eigene Serie

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Die Geschichte von James Bowen und dem Straßenkater Bob bewegte ein Millionenpublikum. Nach mehreren Büchern und einem eigenen Spielfilm, folgt jetzt eine eigene Serie um den Kater mit dem Schal.

„Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos“, sagte Goethe einst. Ob der Brite James Bowen heute noch leben würde, wenn nicht eines Tages ein roter Kater beschlossen hätte, zu seinem Gefährten zu werden, ist wohl fraglich. Der Vierbeiner half ihm nicht nur beim Kampf gegen seine Drogenabhängigkeit, sondern machte ihn zu einem internationalen Star. Denn wenn James mit Gitarre loszog, um als Straßenmusiker in der britischen Metropole Geld zu verdienen, begleitete ihn der rote Kater Bob auf Schritt und Tritt. James und Bob wurden zu einer wahren Sensation, ihre Geschichte wurde zu einem viralen Hit und hat das Leben der beiden gehörig auf den Kopf gestellt.

Hilfsbereiter Kater

Die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Kater wurde mittlerweile in mehreren Romanen und einem Spielfilm erzählt, in dem Luke Treadaway („Penny Dreadful“) die Rolle von James übernommen hat. Bob hat sich selbstverständlich selbst gespielt. Nun darf sich der süße Vierbeiner sogar über eine eigene, sehr farbenfrohe Web-Serie freuen, die vor wenigen Tagen gestartet ist und auch auf YouTube zur Verfügung steht. Da es sich nur um eine Webserie handelt, sind die Episoden entsprechend kurz – Folge 1 dauert nicht einmal zwei Minuten. Vor allem kleine Fans dürften sich aber über die Abenteuer von Bob freuen, der im Bowen Park lebt und dort jeden Tag versucht, seinen zahlreichen Tierfreunden zu helfen. Da Bob offensichtlich nicht spricht, müssen deutsche Bob-Fans und Kinder nicht auf die Serie verzichten.

Seht hier die 1. Episode von „StreetCat Bob“

Vom Land in die Stadt: Geboren in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald, hat es Julia dank des Studiums der Sozialwissenschaften nach Augsburg verschlagen. Seitdem lernt sie leidenschaftlich gerne neue Serien kennen und sucht sich immer die tragischsten OTPs aus.

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